Israel (Flagge)
Flame infizierte aktuellen Erkenntnissen zufolge mindestens 600 Computer insbesondere im Iran und anderen nahöstlichen Ländern. Die Urheber der Malware sind nach wie vor unbekannt. IT-Sicherheitsforscher des Unternehmens Kaspersky Labs, das den Schädling entdeckte, erklärten, die Komplexität und allem Anschein nach mangelnde Profit-Orientierung der Schadsoftware lasse auf einen Nationalstaat als Urheber schließen.
Gestern tauchten Gerüchte auf, denen zufolge Israel der Urheber von Flame sein sollte. Kommentare des stellvertretenden Verteidigungsministers Moshe Ya'alon´wurden die von einigen Beobachtern als Bekenntnis zu einer israelischen Beteiligung an Flame verstanden. Der Minister hatte in einem Radio-Interview angedeutet, die israelische Regierung sehe das iranische Atomprogramm als massive Bedrohung - wie auch viele andere Länder - und viele Länder würden alles in ihrer Macht stehende - tun, um dagegen vorzugehen. Darunter falle auch der Einsatz eines Trojaners. Diese Äußerungen, so ein Sprecher des Ministers heute, sei aber keineswegs als Bekenntnis zur Urheberschaft von Flame zu verstehen. Es handle sich bei entsprechenden Vermutungen um ein Missverständnis; der Minister habe in dem betreffenden Interview "an keiner Stelle" etwas gesagt, dass "impliziert, dass Israel für den Virus verantwortlich war".
Die USA, in den Medien ebenfalls teilweise als möglicher Flame-Urheber gehandelt, dementierten genau wie Israel eine Beteiligung. Die mit der Untersuchung von Flame beschäftigten Sicherheitsexperten hielten sich mit Schuldzuweisungen derzeit zurück; sie vertreten größtenteils die Ansicht, es sei noch zu früh, um Aussagen über den Urheber der Schadsoftware zu treffen.
Text-Quellen: BBC
Annika Kremer (g+) am Donnerstag, 31.05.2012 13:32 Uhr
@Annika Sie dementieren nicht die Urheberschaft, sondern sie dementieren das Eingeständnis der Urheberschaft. Dies ist ein deutlicher Unterschied. ...
Stuxnet war von Ihnen, Flame auch. Bitdefender hats reguliert, der Rest auf meiner Antwort zu dem anderen Post. Das Israel mit dieser Regierung ein Arpartheitsstaat ist, ist nun eine Tatsache. In der Schweiz werden von der Migros, zu Recht, landwirtschaftliche Produkt ...
Stuxnet war von Ihnen, Flame auch. Bitdefender hats reguliert, der Rest auf meiner Antwort zu dem anderen Post. Das Israel mit dieser Regierung ein Arpartheitsstaat ist, ist nun eine Tatsache. In der Schweiz werden von der Migros, zu Recht, landwirtschaftliche Produkte aus den Palistinänsergebiet ...
Hat es denn überhaupt noch Sinn mit diesen blau-weißen Faschisten zu reden? Siedlungsbau, U-Boote mit Kernwaffenträgern, Ermordung von iranischen Wissenschaftlern, Überfall auf die Gaza-Hilfs-Flotte in internationalen Gewässern, Diffamierung und permanente Ausweisung von An ...
Und dass Stuxnet von ihnen war hat auch keiner zugegeben oder? Wieso sollten sie ? p n ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.