Diablo 3 (Wallpaper)
Zu den Themen Spieldesign und Balance sei von den Spielern des meiste Feedback gekommen, teilt Entwicklerstudio Blizzard in der Stellungnahme mit.
Neben den geplanten oder bereits vorgenommenen Änderungen präsentiert Blizzard auch einige Statistiken zum Spiel. So erstellten die aktiven Spieler im Schnitt drei Charaktere. 80% dieser Charaktere befinden sich derzeit noch auf Stufe 30 oder darunter und nur 1,9% der Charaktere haben bereits den Inferno-Modus freigespielt. Auch gibt es derzeit offenbar eine Vielzahl von Charakter-Builds: "Der geläufigste Build auf Stufe 60 wird nur von 0,7% der Charaktere der jeweiligen Klasse genutzt (das berücksichtigt nicht die passiven Unterschiede)," schreibt Blizzard.
Interessant sind für Diablo-3-Spieler aber wohl vor allem die Aussagen Blizzards zur Patch-Politik. Hierzu heißt es: "Ganz allgemein möchten wir auf schwerwiegende Design- und Balanceprobleme, Bugs oder nicht beabsichtigte Entwicklungen des Spiels und seiner Systeme so schnell wie möglich mit Hotfixes reagieren. Weniger dringlichen Komplikationen wird von uns mit Patches entgegengewirkt. Ein Patch, an dem wir seit der Veröffentlichung des Spiels arbeiten und der hauptsächlich Service-Probleme beheben soll, dürfte innerhalb der nächsten Woche erscheinen (Patch 1.0.2.). Die ersten über Hotfixes hinausgehenden Änderungen der Spielbalance, werden voraussichtlich mit Patch 1.0.3 durchgeführt. Da es sich bei Diablo III um ein neues Spiel handelt, rechnen wir damit, dass andere Probleme auftauchen werden, die direkt über Hotfixes behoben werden müssen. Generell dürften die meisten Änderungen allerdings im Rahmen normaler Patches erfolgen."
Die bereits vorgenommenen Nerfs an den Fertigkeiten "Andauernder Nebel", "Segen des Schutzes" und "Lebensrüstung" erklärt Blizzard mit der Tatsache, dass diese Fertigkeiten einfach stärker ausgefallen seien, als von den Entwicklern beabsichtigt. Dies habe sich massiv auf die Spielbalance ausgewirkt. Insbesondere seien die Charaktere mit diesen Fertigkeiten wesentlich leichter durch das Inferno gekommen, als geplant, was die anderen Klassen im Vergleich sehr schwach habe erscheinen lassen. Außerdem sei der Eindruck entstanden "dass die Klassen, die keine Probleme hatten, darauf ausgelegt waren sich in all ihren Builds auf diese bestimmten Runen zu verlassen. [...] Wenn das Gefühl einsetzt, dass für das Weiterkommen eine bestimmte Rune oder Fertigkeit unbedingt benötigt wird, dann macht dieser Rune bzw. Fertigkeit unser Ziel der vielfältigen Charakterbuilds zunichte. Diese 'benötigten' Fertigkeiten müssen dann berichtigt werden." Ebenfalls sehr starke Fähigkeiten, die aber keine starken negativen Auswirkungen auf die Spielbalance haben, will Blizzard dagegen beibehalten. "Wenn eine Fertigkeit mächtig ist, sich jedoch nicht negativ auf das Spiel auswirkt, sollt ihr auch gerne euren Spaß damit haben. Bei Diablo geht es eben auch darum, diese superstarken Builds zu entdecken - wir wollen natürlich, dass Spieler sich darüber freuen, wenn sie etwas finden, das sich megastark anfühlt," schreiben die Entwickler zu diesem Thema.
Seine Informationspolitik will Blizzard zukünftig verbessern. Bei den kürzlich vorgenommenen Nerfs habe es zu lange gedauert, die Spieler angemessen zu informieren, so die Entwickler. Zukünftig soll es daher einen Foren-Bereich speziell für geplante Hotfixes geben.
Auch der Inferno-Modus könnte womöglich demnächst überarbeitet werden. Der den Spielern dort zugefügte Schaden ist offenbar anders verteilt, als vorgesehen: "Der Plan ist, dass das Erleiden von Schaden zu einer beständigen Verringerung eures Lebens führen sollte - und ein großer Teil der Schwierigkeit des Inferno-Modus ergibt sich aus den Versuchen, diese Verringerung abzuschwächen. Momentan finden wesentlich mehr Schadensspitzen statt, als wir es für angemessen halten. Dies ist ein wichtiger Bereich, mit dessen Anpassung wir uns in Patch 1.0.3 befassen wollen," schreibt Blizzard. Ziel sei letztendlich, "dass alle Klassen in Inferno spielbar sind." Zudem sollte der Fokus der Spieler zukünftig weniger auf dem Überleben und mehr auf offensiven Taktiken zum Vernichten der Gegner liegen. Allerdings, so die Entwickler, hätten viele Spieler in Inferno auch deswegen Probleme, weil sie versuchten, sich dort mit unzureichender Ausrüstung durchzukämpfen. Diesen Spielern empfiehlt Blizzard, zunächst in Hölle oder einem der niedrigeren Akte von Inferno zu farmen.
Einige Änderungen soll es auch bei den legendären Gegenständen geben. Diese sollen in nächster Zeit verstärkt werden, was allerdings nur für nach der Änderung gefundene Gegenstände gilt. Langfristig sollen außerdem die Affix-Vielfalt und die möglichen einzigartigen Boni der legendären Gegenstände erweitert werden.
Auch bei der Kombination von Edelsteinen sowie Stufenaufstieg und Herstellungskosten des Schmieds soll es nach Angaben von Blizzard Veränderungen geben. Daneben sollen mit dem geplanten Patch auch einige Bugs behoben werden.
Annika Kremer (g+) am Dienstag, 29.05.2012 13:13 Uhr
@Inuki: Na da wirst du ja wohl zu denen gehören die einfacher zu hacken sind, weil du dich mit dem Thema wie EINFACH das bei Diablo 3 ist, wohl nicht mal annähernd auseinander gesetzt hast ;). Bei den Lücken in Diablo 3 warte ich ja eigentlich nur noch darauf, bis darüber auch ...
@Inuki: Na da wirst du ja wohl zu denen gehören die einfacher zu hacken sind, weil du dich mit dem Thema wie EINFACH das bei Diablo 3 ist, wohl nicht mal annähernd auseinander gesetzt hast ;). Bei den Lücken in Diablo 3 warte ich ja eigentlich nur noch darauf, bis darüber auch noch andere Atacken la ...
... Ja, Blizzard hat mMn viel, viel zu wenig Ressourcen eingeplant für dieses Spiel. Nicht nur an Serverleistung, auch an Community-Management. Das man die anfänglichen Peaks nicht abfangen kann, war klar. Aber mit der Durchschnittlichen Last, sollte Blizzard ...
Also ja :p diablo hat viele macken zu start gehabt, aber das review eines rofl-lol-XDD-ragekiddys das einfach auf den blizzard-bash-train aufspringt ohne mehr als 10% gespielt zu haben, hat das spiel nun ja mal gar nicht verdient. Im Moment kursiert die "hack-welle" , ...
Auszug aus einem Review: Hier ist das ganze Review: Diablo 3 - Massenmanipulation Deluxe Also ja :p diablo hat viele macken zu start gehabt, aber das review eines rofl-lol-XDD-rag ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.