Musik
Laut der aktuellen Umfrage der Hamburger Aris Umfrageforschung beziehen 47 Prozent aller Nutzer legale Musik aus dem Web. Kostenlose Streaming-Portale sind dabei die beliebtesten Angebote. 41 Prozent aller Surfer nutzen Angebote wie YouTube, Vimeo oder eines der zahlreichen Internetradios zum direkten aber kostenlosen Anhören der Musik. 10 Prozent der Internetnutzer hingegen kaufen Musik auf Download-Plattformen. Knapp 3 Prozent der Befragten geben Geld für kostenpflichtige Streaming-Dienste aus, wie sie unter anderem von Simfy oder Spotify angeboten werden. In diesem Bereich sieht der Auftraggeber der Erhebung, der IT-Branchenverband BITKOM, ein großes Wachstumspotenzial.
Auch wenn die Nutzer derartiger kostenpflichtiger Angebote noch in der Minderheit sind, hat der Online-Musikmarkt in den letzten Jahren merklich zugelegt. Auch das Angebot kostenpflichtiger Musik- und Streaming-Portale hat sich in den vergangenen Jahren vergrößert. Von daher kann davon ausgegangen werden, dass sich im Laufe der Jahre auch die Anzahl der legalen Nutzer weiter erhöhen wird.
Bild-Quellen: miggi4deviant.deviantart.com
Text-Quellen: bitkom.org
Lars Sobiraj (g+) am Freitag, 25.05.2012 19:40 Uhr
Erst diese Woche hab ich bei heise gelesen, daß jeder zweite Internetuser kostenpflichtige Media-Services nutzt. Passt ja bombig zu dieser Studie hier. ...
Musik kaufe ich mir ebenfalls schon lange nicht mehr. Früher hab ich für vereinzelte Songs Musicload verwendet .. najaa nach paar Jahren war die gekaufte Musik fast schon unbrauchbar bzw. wars mir Leid dass er wenn man das System neu aufgezogen hatte da Lizenzen und was brauchte. Also Musik gelösch ...
Wegen dem ganzen DRM müll kaufe ich Musik im Internet nicht, ich lasse mir nicht vorschreiben wie oft ich meien Dateien auf den Mp3 Player ziehen darf etc. CD's hole ich mir auch sogut wie nie weil es einfach ein zu großer Aufwand wäre das ganze auf den Rechner zu ziehen, außerdem würde ich mich s ...
Ich finde man sollte nen Fond für hungernde Musiker aufmachen die durch Raubkopierer in den Ruin getrieben wurden... Kann persönlich diese Geheule nicht mehr ertragen... Die "Reproduktionskosten" liegen fast bei 0 und trotzdem soll der Nutzer vergleichsweise irrsinnig hohe Abgaben hinblättern und v ...
Darüber ist ja schon endlos diskutiert worden..aber solange ein Album im MP3-Format genauso viel kostet wie als CD... Das kann man so nicht pauschal sagen. Beispiel am Album "Audio, Video, Disco" von Justice: - CD auf Amazon mit 11 Tracks - 16,99€ - Album auf iT ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.