R.I.P. Steve Jobs!
Aktuelle Gerüchte besagen, Steve Jobs sei noch ein letztes Mal vor seinem Tod intensiv an der Entwicklung des neuen iPhone beteiligt gewesen. Er habe dabei eine Schlüsselrolle eingenommen und dem Gerät noch ein letztes Mal seine Handschrift verpasst, heißt es. Höchst wahrscheinlich wird es dann im iPhone 5 LTE-Support, einen gegenüber den Vorgängermodellen schnelleren Prozessor, mehr Arbeitsspeicher und eine noch höhere Auflösung für die eingebaute Kamera geben. Höchst wahrscheinlich wird die Produktion bereits im Juni oder Juli dieses Jahres anlaufen. In dem Fall würde Apple das neue Gerät bereits im Herbst zum Verkauf anbieten. Analysen gehen davon aus, bei diesem Zeitplan könnten bis zum Jahreswechsel weltweit bis zu 49 Millionen Geräte über den Ladentisch gehen.
Interne Kreise besagen, die Displays werden von LG Display, Sharp, Sony und Japan Display geliefert. Um den Anschluss an die gängigen Android-Geräte nicht zu verlieren, will man im iPhone 5 ein 4-Zoll-Display einbauen. Um zu Platz zu sparen, sollen sogenannte In-Cell-Panels verwendet werden. Die Technik dahinter verbindet auf einer Glaspartie sowohl den LCD-Filter als auch die kapazitiven Touch-Sensoren. Samsung verkauft sein Galaxy S II bereits mit einem 4,8-Zoll-Display. Am Format des Smartphones soll sich angeblich nichts ändern. Das neue Display soll nicht zwangsweise zu einem größeren Gehäuse führen, heißt es. Seit 2007 wird den Käufern das iPhone stets in der gleichen Größe angeboten. Vielleicht werden im Juni auf der Fachmesse WWDC 2012 weitere Details bekannt gegeben. Dort könnte auch das neue Betriebssystem iOS 6 vorgestellt werden, welches in den neuen Generationen der Apple-Smartphones und Tablet-PCs laufen soll.
Apple war offensichtlich bei der World Intellectual Property Organisation (WIPO) erfolgreich, weswegen das Unternehmen kürzlich die Webseite des Forums iphone5.com übernehmen durfte. Der alte Betreiber des Forums gab zum Abschied bekannt, er habe die Webseite dem Unternehmen aus Cupertino übergeben. Geld für die mehr oder weniger freiwillige Übergabe soll als Ausgleich keines geflossen sein.
Bild-Quellen: patrickruegheimer.deviantart.com
Text-Quellen: hartware.net Computerwoche sajonara sojonara
Lars Sobiraj (g+) am Dienstag, 22.05.2012 11:44 Uhr
Ja das ist natürlich dann günstig, quasi 130€ wegen einem kaputten Knopf zu bezahlen :m) Bei deinem alten haben die dann sicher den knopf für 2cent gewechselt und dann wieder für 130€ als Austauschgerät vertickt :D :D Immernoch besser als die 800€ die der Apple Su ...
Naja, den Knopf kann man auch für 2€ oder so bei ebay kaufen und selber wechseln. Wenn man das iPhone verkaufen will kann es sich aber durchaus lohnen, sich für ein Austauschgerät zu entscheiden. Die sind wirklich komplett neuwertig. Kommt halt drauf an in welchem Zustand das Altgerät war. ...
Laut aussage einer Apple Mitarbeiterin wird lediglich der Prozi von den geräten übernommen und der Rest ausgetauscht. Daher bin ich zufrieden. ...
Ja das ist natürlich dann günstig, quasi 130€ wegen einem kaputten Knopf zu bezahlen :m) Bei deinem alten haben die dann sicher den knopf für 2cent gewechselt und dann wieder für 130€ als Austauschgerät vertickt :D ...
Ich weiß nicht ob Samsung das auch anbietet, aber als an meinem iPhone 4 der standby knopf kaputt war und ich lange aus der Garantie draußen ( knapp 1 jahr) war bekam ich für 130 € ein Austauschgerät das komplett neuwertig war. Da kann ich nur sagen: Geiler Service! ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.