Wie die Sicherheitsexperten in ihrem Forschungspapier erklären, gibt es bei allen untersuchten Diensten Sicherheitsprobleme.
Eines der festgestellten Probleme waren eindeutig technische Mängel wie etwa das Fehlen einer angemessenen Verschlüsselung. So verschlüsseln einige der untersuchten Dienste, darunter das extrem beliebte DropBox, die Daten nicht schon bei der Übertragung, sondern erst, wenn diese tatsächlich in der Cloud abgelegt werden. So kann jemand, der die Daten beim Hochladen ausliest - etwa über ein ungesichertes WLAN - Zugang zu sensiblen Informationen erlangen. Andere Dienste verschlüsseln zwar die Dateien, machen aber die Dateinamen für andere Nutzer des Dienstes offen zugänglich. Bei Mozy werden schwache Passwörter ohne einen entsprechenden Hinweis akzeptiert. Ganz schwach schneidet Ubuntu One ab: hier fehlt eine Verschlüsselung nach Angaben des SIT völlig. Zu beachten ist allerdings, dass die Untersuchung bereits im Januar 2012 stattfand und einige der Dienste nach eigenen Angaben mittlerweile nachgebessert haben. Eine Liste der seither vorgenommenen Verbesserungen ist online einsehbar.
Neben den technischen Sicherheitslücken stellte das Fraunhofer-Institut bei einigen Diensten auch Mängel in der Benutzerführung fest, die unerfahrene Anwender beispielsweise dazu verleiten könnten, sensible Daten für Suchmaschinen auffindbar zu machen. Dies wird zunehmend zum Problem, da auch Nutzer mit weniger technischen Kenntnissen zunehmend auf Cloud-Speicherdienste setzen.
Text-Quellen: netzwelt
Annika Kremer (g+) am Mittwoch, 16.05.2012 13:39 Uhr
Schade, dass nie erwähnt wird, dass es mit TeamDrive möglich ist (völlig kostenlos) einen eigenen Server zu betreiben. Das ist für mich das ausschlaggebende Argument, weshalb ich TeamDrive bevorzuge. Das einzige Manko ist, dass es (bisher) keine mobilen Clients bzw. allgeme ...
Seitdem Software-Entwicklung immer mehr quick&dirty-Arbeit ist, sprießen die Lücken wie Grashalme aus dem Boden. Da kann man direkt mal wieder den Kapitalismus beschimpfen, der keine Zeit für gute Software hat. ...
Schade, dass nie erwähnt wird, dass es mit TeamDrive möglich ist (völlig kostenlos) einen eigenen Server zu betreiben. Das ist für mich das ausschlaggebende Argument, weshalb ich TeamDrive bevorzuge. Das einzige Manko ist, dass es (bisher) keine mobilen Clients bzw. allgemein gesagt keine offene API ...
Der Anbieter muss nicht zwangsläufig den Schlüssel haben. Es gibt durchaus solche Dienste bei denen er lokal beim Nutzer liegt. Wuala z. B. Ganze Container müssen bei TC übrigens nicht übertragen werden. Dropbox z. B. überträgt nur die geänderten Teile eine Containers. Mir i ...
Der Anbieter muss nicht zwangsläufig den Schlüssel haben. Es gibt durchaus solche Dienste bei denen er lokal beim Nutzer liegt. Wuala z. B. Ganze Container müssen bei TC übrigens nicht übertragen werden. Dropbox z. B. überträgt nur die geänderten Teile eine Containers. Mir ist EncFS aber inzwischen ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.