AMD: "Trinity" ist ab sofort verfügbar.
So kann AMDs mobiles "Trininty"-Topmodell A10-4600M (35Watt TDP) mit seiner integrieten Radeon HD 7660G (384 VLIW-4-Shader) mit einer GPU-Taktfrequenz von 497 MHz, beziehungsweise bis zu 686 MHz mit GPU Turbo, Intels HD-4000-Grafik im 3DMark 2011 um fast 50 Prozent schlagen. In Sachen Prozessorleistung ist allerdings in den meisten im Netz zu findenden Tests kaum eine Leistungssteigerung zum direkten Vorgängermodell "Llano" in Sicht. Immerhin ist es AMD gelungen, den Prozessor-Teil der APU sparsamer zu gestalten, was wiederum dem Turbo-Modus und der Grafikeinheit zugute kommt.
Relativ schwach ist nach wie vor die Single-Threaded Leistung der neuen, in "Trinity" erstmals enthaltenen "Piledriver" Module. Im Gegensatz zum bisherigen "Bulldozer"-Moduldesign der ersten FX-Desktopprozessoren und den modifizierten "K10" Kernen der ersten A-Serie APUs konnte allerdings immerhin, bei quasi gleicher Rechenleistung, der Verbrauch gesenkt werden. Dieser Sachverhalt lässt wiederum auch für die im dritten Quartal erscheinenden neuen Desktopprozessoren der FX-Serie mit dem Decknamen "Vishera" hoffen. Hergestellt wird die neue, zweite A-Serie APU Generation wie bereits der direkte Vorgänger "Llano" im 32nm-Fertigungsprozess bei Auftragsfertiger Globalfoundries. Die Desktopversion der neuen APU Generation wird inklusive des neuen FM2 Sockels im Dritten Quartal diesen Jahres erwartet.
AMD: Trinity geht zunächst mit 5 Modellen an den Start.
Arctic bietet derweil als einer der ersten Anbieter Nettops für den Multimedia-Einsatz zuhause auf Basis der neuen "Trinity" APUs an. Diese kommen in einem eleganten Aluminiumgehäuse auf den Markt. Preisangaben finden sich bisher jedoch nicht.
Zu Beginn bietet AMD drei neue A-Serie-APUs für größere Laptops mit 35 Watt TDP an. Ergänzt werden diese von zwei Modellen für Ultrathin-Notebooks mit einer TDP von 25 beziehungsweise 17 Watt. AMD verspricht eine Akkulaufzeit von bis zu 12 Stunden mit den neuen APU-Modellen.
Text-Quellen: amd
Malte Kremer (g+) am Dienstag, 15.05.2012 13:54 Uhr
Der Vergleich ist unfair, ein Porsche hat im Gegensatz zum Notebook i7 nutzbare Leistung. i7 ist generell schon fast ein Witz, mindestens 90% wären mit einem i5 besser bedient. Der i7 ist mehr Hype als sinnvolle Desktop oder Notebook CPU. Viele erliegen einfach dem Trugschluss: Hyperthreads == meh ...
Bin ich der einzige, der lieber 3 Akkus mitschleppt und dafür nen i7 hat? Bei Porsche-Fahrern gab es früher mal einen bekannten Witz - vielleicht sollte der jetzt auf Monster-Notebook-Benutzer u ...
Der einzige sicher nicht, aber die Minderheit definitiv. 17" und ne Stunde Akku? Groß, schwer und so gut wie null Laufzeit? Da kann ich auch ne Sperrholzplatte mit in den Zug nehmen, die hat ein ähnliches nützlich/lästig-Verhältnis. 12h Akku klingt dagegen schon richtig gut, auch wenn das si ...
Bin ich der einzige, der lieber 3 Akkus mitschleppt und dafür nen i7 hat? Ich scheiss ehrlich gesagt auf diese Stromsparkacke, wenn ich schon unkomfortabel unterwegs arbeiten muss, dann mit gescheiter Leistung, und 17 Zoll mitschleppen ist auch nicht soo schlimm... Mit so APU Dingern konnt ic ...
Die zweite Generation A-Serie APUs (Trinity) ist zumindest für Laptops ab heute Verfügbar. AMD verspricht nichts weniger als "Die Beste Gaming, Entertainment und Mobile Plattform seiner Klasse." Erste Tests zeigen vor allem eine deutliche Leistungssteigerung bei der integrierten Grafikeinheit, diese ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.