RapidShare
Durch eine fehlende Schutzfunktionen war es bei RapidShare bis vor Kurzem möglich, die Seitenausgabe zu manipulieren und auf den Zielrechnern externe Dateien, sowie Schadcode einzuschleusen. So war es unter anderem möglich, Besucher auf eine zuvor manipulierte Warez-Seite zu schleusen, um diese zum Download von Malware zu bewegen. Cyberkriminelle hätten Besucher auch auf gefälschte Webseiten locken können, um dort einen Premium-Account zu augenscheinlich besonders günstigen Konditionen zu erwerben. Statt des Schweizer Internet-Dienstleisters hätten die Käufer in dem Fall aber lediglich die Kriminellen finanziell entlohnt. Links auf RapidShare werden gerne verkürzt dargestellt, was die Schwachstelle noch kritischer gestaltete.
Das Unternehmen reagierte zeitnah auf den Sicherheitshinweis und ließ sich von Frenzel zunächst mit weiteren Details versorgen. Nach einer Demonstration der Schwachstelle wurde der Bug innerhalb weniger Stunden behoben. Die Fehlermeldung des Sicherheitsexperten ging ursprünglich auf eine Mitteilung des Hackers sup3ria zurück.
Text-Quellen: sicherheit-online.org
Lars Sobiraj (g+) am Montag, 14.05.2012 09:20 Uhr
Ob die Lücke schon ausgenutzt werden wir wohl nie erfahren. ;-) ...
Klingt sehr danach und ist lobenswert. Ob aber davor schon jemand die Lücke gefunden und ausgenutzt hat, das wäre interessant. Es wundert mich zwar, weil solche großen Anbieter sicher gefragte Testobjekte sind, aber ich glaub es fast nicht, sonst wäre das hier sicher schon irgendwo Thema geworden. W ...
Laut Frenzel haben die bei RS sehr schnell und kompetent auf die Anfrage reagiert. ...
Schön, wenn einer sowas findet, es weitergibt und vor allem, wenn es dann auch schnell behoben wird. Interessant wäre nun, ob die Lücke zuvor ausgenutzt wurde, aber dazu wird man wohl keine Informationen bekommen können. ...
Geht doch :T ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.