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Nachdem der Chaos Computer Club (CCC) massive Mängel bei den bisherigen Überwachungs-Software-Lösungen privater Anbieter festgestellt hatte - diese wurden als unsicher und potentiell verfassungswidrig eingestuft - musste sich die Behörde verpflichten, entsprechende Software künftig von ihrer eigenen IT-Abteilung entwickeln zu lassen. Das jedoch scheint bislang nicht zu funktionieren: einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" zufolge musste das BKA kürzlich vor Vertretern aus Bund und Ländern einräumen, dass es mit der Aufgabe offenbar überfordert ist. Gegner des staatlichen Trojaner-Einsatzes dürften dieses Scheitern wohl mit einer gewissen Schadenfreude zur Kenntnis nehmen.
Annika Kremer (g+) am Sonntag, 13.05.2012 21:16 Uhr
Mich überrascht die Kompetenz des BKAs, scheinbar hat sich auf die Stellenausschreibungen jemand gemeldet der sein Geld wert ist. Um zu erkennen, das man was nicht kann, brauchts mehr als ich ihnen zugetraut hätte. ...
Das Problem ist doch.....wenn ich erfolgreich so eine Software fertig programmiert hätte würde ich genau dieselbe Meldung verbreiten:D^^ Evtl. ham aber auch die Amis ...
Man könnte dem BKA ja mal vorschlagen, Assembler zu verwenden. :D ...
@Demnogonis: Um ehrlich zu sein: ich weiß überhaupt nicht, warum sie ausgerechnet diese Progammiersprache nehmen. Meine Aussage war keinesfalls ernst gemeint und bezog sich auf P7BB's Aussage des mit dem Kopf auf der Tastatur schlafens. Die Programmiersprache Perl ...
@Nicky343: Lies lieber STPO §100a. Der fängt an mit "Auch ohne Wissen der Betroffenen darf die Telekommunikation überwacht und aufgezeichnet werden, wenn " Zur Pest/Cholera Frage: Ich würde den BKA Trojaner der VDS definitiv vorziehen. Wenn das BKA sich die Mühe macht in eine Wohnung einzubrec ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.