Piratenpartei (Logo)
Domscheit-Berg gab ihre Entscheidung über den Kurznachrichten-Dienst Twitter bekannt. Zunächst teilte sie lediglich mit, sie habe eine "wichtige Entscheidung" getroffen, die mit Politik im Zusammenhang stehe. Dann gab sie bekannt: "Ich bin gerade der Piratenpartei beigetreten". Ihrer Darstellung nach lief der Dialog, der sie zu dieser Entscheidung bewegte, folgendermaßen ab: "ich: Ihr habt zu wenig frauen. Piraten: dann komm doch! ich: kultur gefällt mir nicht. Piraten: dann komm und hilf sie zu ändern. -> okay." Scherzhaft fügte die Aktivistin hinzu, es hätten sie bereits so viele Menschen für ein Mitglied der Piratenpartei gehalten, dass sie auch gleich habe Mitglied werden können.
I just joined the #pirateparty. cc @kegelklub @Afelia @laprintemps @samwise007 @Kortikalknoten #piraten
— anked (@anked) May 10, 2012
Zusammen mit seiner Frau wurde auch Daniel Domscheit-Berg, früherer WikiLeaks-Aktivist und Gründer der derzeit in der Testphase befindlichen Leaking-Plattform OpenLeaks, Mitglied der Piratenpartei. Daniel Domscheit-Berg bezeichnete sich in älteren Interviews als Anarchist.
Anke Domscheit-Berg zeigte sich auf Twitter sehr erfreut über das positive Feedback vieler Piraten und bedankte sich für den "positiven Empfang". Sie fühle sich "flauschstormed", schrieb sie in Anlehnung an das aktuelle Meme, einen freundlichen und positiven Umgang miteinander als "Flausch" zu bezeichnen. Ihr Mann und sie hätten über diesen Schritt "eine ganze Weile" nachgedacht, teilte sie mit. Auf Veranstaltungen und Demonstrationen habe sie oft Piraten getroffen und sei mit diesen ins Gespräch gekommen.
Annika Kremer (g+) am Freitag, 11.05.2012 01:17 Uhr
Hilft vermutlich nicht viel, aber ich stehe hinter dir. Finde es unfassbar, was du dir teilweise anhören musst... Danke. Man gewöhnt sich dran ;) aber Solidarität tut trotzdem immer gut. ...
Wo hast du denn diesen Müll her? Kannst du ganz einfach bei Google suchen. Bereits der erste Treffer zum Thema liefert einen Quellennachweis. Und nein, ich werde die Quelle nicht posten. Von jemanden, der derartig Provokante Aussagen zum Thema fällt, erwarte ...
Blöderweise brachten die meisten anderen das deutlich nach uns, und angesichts des Hintergrundes des Ehepaares Domscheit-Berg und der hier bei einigen gegebenen Sympathien für die Piratenpartei fand ich das durchaus berichtenswert. Tut mir ja leid, wenn du jetzt extra einen Account machen musstest, ...
Hilft vermutlich nicht viel, aber ich stehe hinter dir. Finde es unfassbar, was du dir teilweise anhören musst... ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.