EA: weiterhin klein Linux Support
Der Auftritt von EA mit einer Ankündigung, künftig einige Flash- und Java-Games von EA auch über das Ubuntu Software Center anzubieten, dürfte folglich für viele Spiele-interessierte Linux-User eine Enttäuschung darstellen. Jono Bacon von Canonical begrüßt den vorsichtigen Schritt von EA dennoch in einem Blogeintrag. Es handele sich um einen ersten Schritt, den die Community begrüßen solle. Mit den beiden Titeln "Command & Conquer Tiberium Alliances" und "Lord of Ultima" fällt dieser Schritt jedoch mehr als vorsichtig aus. Immerhin möchte sich EA auch in Zukunft darum kümmern, dass Spiele mit der Windows-Nachbildung Wine funktionieren. Gegenwärtig funktioniere das mit bereits 14 EA Titeln schon recht gut.
Ubuntu peilt derweil einen Marktanteil von satten fünf Prozent an. So verkündete Ubuntu-Vertriebsleiter Chris Kenyon im Rahmen einer Keynote, ebenfalls auf der Ubuntu Developer Summit, dass man mit 200 Millionen mit Ubuntu ausgelieferten PCs bis ins Jahr 2015 plane. So bietet zum Beispiel Dell in vielen Ladenlokalen in China Ubuntu als günstigere Alternative zu Windows auf seinen PC-Systemen an. Auch mit dem US-PC-Händler Best Buy plant man eine Zusammenarbeit. Der größte Teil des Wachstums soll demnach in Entwicklungsländern entstehen. Canonical rechnet auch damit, dass nicht viele Ubuntu-PCs später mit Windows-Versionen bestückt werden. Das wichtigste für die meisten User ist mittlerweile der Browser und dieser verhält sich unter Linux ohnehin gleich. Mit kommendem Steam-Support und einem breiten Angebot an größtenteils kostenloser Software über das Ubuntu Software Center sieht man gute Chancen, die ehrgeizigen Ziele zu erreichen.
Malte Kremer (g+) am Donnerstag, 10.05.2012 12:44 Uhr
Jein, denn eigentlich sollen die Browser überall gleich sein. Und das war definitiv ein Bug, den man ziemlich sicher den Leuten in die Schuhe schieben kann die sich bei Ubuntu um den Firefox kümmern. Es keine andere Funktionsweise des Browsers. Sondern ein Textrenderig Bug im Firefox unter Ubuntu a ...
Das erste Ergebnis ist ein Fix von 2009. Habe nie behauptet dass es ein unlösbares Problem ist. Ich wollte damit nur darstellen, dass entgegen der Aussage in der News nicht jeder Browser in jedem Betriebssystem gleich ist ...
Das erste Ergebnis ist ein Fix von 2009. ...
Beide falsch, die native Auflösung von meinem Monitor war natürlich eingestellt, und mit 1280*1024 ist die auch nich wirklich merkwürdig. Ich hab jetzt aber auch keine Lust mehr mich ständig zu rechtfertigen als wüsste ich nicht was ich tue. Klickt mal [URL="https://www.google.de/search?q=ubuntu+fir ...
Interessant, könnte das Problem vielleicht auch auf eine bestimmte Art von Monitor beschränkt sein? (TFT Displays haben ja eine feste Hardwarepixelzahl und müssen daher alles unpassend ankommende selbst skalieren, bei Röhren ist das af ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Sener Dincer am 14.06.2013, 11:47 Uhr
Bezugnehmend auf die anhaltende Protestbewegung gegen Ministerpräsident Erdogan hat nun auch der StudiVZ-Gründer Ehssan Dariani seine Ansichten offenbart. Via Facebook-Mitteilung teilt er mit, dass möglicherweise die Zeit für einen bewaffneten Kampf gegen die türkische Regierung gekommen sei – und zwar „Stauffenberg-like“.