Twitter (Logo)
Das mediale Echo auf den vermeintlichen Leak von rund 35.000 Twitter-Zugangsdaten im Laufe des Mittwochs war groß. Über die Webseite Pastebin war eine Datei aufgetaucht, die augenscheinlich gültige Zugangsdaten zu Accounts der Plattform beinhaltete. Einige wenige Stichproben ergaben jedoch, dass es sich bei den vielen Logins zu weiten Teilen um bereits gesperrte Accounts handelte, die zu Spam-Zwecken missbraucht wurden. Auch die Passwörter der vielen Zugänge erweckten nicht den Eindruck, dass dem Leak tatsächlich Einzelpersonen zum Opfer fielen. So bestanden etliche der Kennwörter nur aus Zahlen und wurden offenbar bei mehreren Loginnamen verwendet. Auch das Unternehmen Twitter machte schnell auf diese Umstände aufmerksam. Nichtsdestotrotz wurden als Vorsichtsmaßnahme alle gelisteten Kennwörter zurückgesetzt und eine Hinweismitteilung an die hinterlegten Mail-Adressen versendet.
Eine Identifizierung des Uploaders der Liste ist bislang nicht möglich. Allem Anschein nach handelte es sich bei den Account-Daten wohl nur um automatisch generierte Konten, die zum massenhaften Versenden vom Spam-Nachrichten verwendet wurden. Auf ein gravierendes Datenleck innerhalb des sozialen Netzwerkes scheint der Vorfall nicht hinzuweisen, wobei dennoch ein gewisser Anteil der Zugangsdaten noch nicht einwandfrei als Spam identifiziert werden konnte.
Unterdessen sprach die American Civil Liberties Union gegenüber dem Unternehmen ein Lob für dessen Datenschutz aus. Hintergrund war der juristische Einsatz seitens Twitter, der dafür sorgte, dass die privaten Daten eines Online-Aktivisten nicht herausgegeben wurden.
Bild-Quellen: tagseoblog
Julian Wolf (g+) am Mittwoch, 09.05.2012 20:37 Uhr
Vielleicht könnte mal jemand ein script basteln, dass die gelisteten Accounts nach Followern sortiert? Dann würde man feststellen können, ob echte Accounts dabei sind. Spam accounts haben auch oft follower. Ne ganze Zeit lang wars populär den Account mit irgendwelche ...
.........die krönung der pellkartoffel ist die meldung, wonach zwitter wegen seines ruhmvollen datenschutzes & juristischen sachverstandes plötzlich die 180° - wende verpasst bekommen hat ! faktum vs : -- wenns ein echter leak ist, kann zwitter froh sein, dass nur der datensatz öffentl. ist ! -- d ...
Vielleicht könnte mal jemand ein script basteln, dass die gelisteten Accounts nach Followern sortiert? Dann würde man feststellen können, ob echte Accounts dabei sind. coole Idee, vllt. Mach ich das Morgen :) Wenn ja, schreibe ich das Ergebnis hier rein ;) (Datenana ...
Vielleicht könnte mal jemand ein script basteln, dass die gelisteten Accounts nach Followern sortiert? Dann würde man feststellen können, ob echte Accounts dabei sind. ...
Wenn man sich bei Twitter mal so umsieht kommt aber schon der Verdacht auf, das generell die meisten Accounts dort nur zum spammen sind. Vielleicht also nur das gewöhnliche Resultat einer Stichprobe auf Twitter :unknown: ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.