AMD: Neue mobile APUs in wenigen Tagen, Desktop-Kunden müssen jedoch warten
Mit der leistungsfähigeren "Trinity"-APU will AMD im Laptop-Markt punkten. Die Chips sollen etwas günstiger angeboten werden als Intels neue "Ivy Bridge"-Prozessoren und damit eine für Laptophersteller und Kunden günstigere Alternative bereitstellen.
Die mit einem 32nm-Fertigungsprozess bei Auftragsfertiger Globalfoundries produzierten Chips sollen dank einer überarbeiteten Grafikeinheit und den neuen "Piledriver"-basierten Prozessormodulen laut AMD den direkten A-Series-Vorgängerchip "Llano" um 25 Prozent in der allgemeinen Anwendungsleistung übertreffen und eine um satte 50 Prozent verbesserte Grafikperformance bieten. Diese Aussagen stammen vom Vergleich einer 35-Watt-"Llano"-APU mit einer neuen 35-Watt-TDP-"Trinity"-APU, beides also Modelle, wie sie sich in etwas größeren Laptops wiederfinden. Im Juni sollen jedoch bereits neue C- und E-Serie-APUs "Brazos 2" erscheinen, die mit einem niedrigeren Energieverbrauch von 9 beziehungsweise 18 Watt auch für Netbooks und Ultrathins mit einer langen Akkulaufzeit geeignet sind.
Die Desktop A-Serie-APUs benötigen mit FM2 einen neuen Sockel, können also nicht auf bereits vorhandenen FM1-Boards nachgerüstet werden. Ebenfalls im dritten Quartal sollen AMDs überarbeitete FX-Prozessoren für den Sockel AM3+ auf den Markt kommen. Die neuen FX-Prozessoren mit dem Codenamen "Vishera" setzen ebenfalls auf die überarbeitete Modularchitektur "Piledriver" und sollen die aktuelle FX-Produktpalette nach oben ergänzen. Bisher angekündigt ist ein FX 8350 mit 4 Modulen (8 Int-CPU-Kerne), ein FX 6300 mit 3 Modulen (6 Int-CPU-Kerne) und ein FX 4320 mit 2 Modulen (4-Int-CPU-Kerne).
Text-Quellen: digitimes
Malte Kremer (g+) am Dienstag, 08.05.2012 12:00 Uhr
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.