Apple: Macbook Air schon für 799US Dollar?
So erhält man bei Apple aktuell ein 11-Zoll MacBook Air mit Intel "Sandy Bridge"-Dualcore-Prozessor und einer 64-Gigabyte-SSD für 999 US-Dollar. Intel hatte allerdings bereits vor der Markteinführung der Dritten Core-i-Prozessor-Generation "Ivy Bridge" angekündigt, dass zahlreiche Ultrabook-Designs in Entwicklung seien, die zu Preisen ab 699 US-Dollar vermarktet werden sollen. Scheinbar genug Grund für Apple, der stärker werdenden Konkurrenz an leichten und leistungsfähigen Laptops auch mit Preisanpassungen zu begegnen.
In den kommenden Wochen sollte zudem mit AMDs "Trinity"-APU ein weiterer starker Konkurrent im Bereich der Ultrathin-Plattformen in den Handel gelangen. AMDs APUs sind hierbei in Sachen Prozessorleistung zwar bisher nicht konkurrenzfähig mit Intels Mobielprozessoren, die auch in Apples MacBooks verbaut werden, besitzen jedoch eine recht potente integrierte Grafikeinheit, die in einfachen Spielen und OpenCL unterstützenden Anwendungen punkten kann. Spätestens mit der Einführung von Windows 8 sollte es also wieder jede Menge Bewegung im Laptop-Markt geben. Die Allgemein etwas günstiger werdenden Preise für gut ausgestattete Ultrathins sind jedoch auch den immer günstiger werdenden SSD-Speichermedien geschuldet. Eine für die meisten Anwender ausreichende 128-GB-SSD ist mittlerweile bereits bei mehreren Anbietern für unter 100 Euro erhältlich.
Über welche Ausstattung das einfachste neue Macbook Air für 799 US Dollar verfügen soll, ist bisher noch unbekannt. Höchstwahrscheinlich dürfte aber ein 11-Zoll-Display und eine ULV-CPU auf "Ivy Bridge"-Basis vebaut werden. Wie bei dem aktuell günstigsten MacBook Air muss man jedoch höchstwahrscheinlich für eine SSD mit mehr als 64 GB Kapazität mit einem Aufpreis von mindestens 100 US-Dollar rechnen.
Text-Quellen: digitimes
Malte Kremer (g+) am Montag, 07.05.2012 18:06 Uhr
Habe mich mal mit mehreren Menschen auseinander gesetzt, die ebenfalls das Macbook Pro nutzen und das sah äußerst stabil gegenüber den ganzen Consumer-Läppis aus. Für ~1500 Schleifen kriegt man sicher auch gut verarbeitete Consumer-laptops. :) [QUOTE=Leadustin;144 ...
Hi, ich bin Musiker (Cello und Ableton Live) und bin mir nicht sicher, ob ich ein "altes" MBP (Late 2011) kaufen werde oder worst case bis Juli/August auf die neuen Ivy-Bridge-Modelle warten soll. Entscheidend ist die Leistung. Da ich aber vor allem im Sommer auch draußen professionelle Live-Konzer ...
Zugegeben ist ein MBA das falsche Gerät, wenn du animierte Filme rendern willst. Dafür nimmst du aber auch kein anderes Notebook, sondern einen festen PC/Mac. Wenn ich Filme rendern will, dann nehme ich ne entsprechende Workstation. Aber nur wenn ich profitabel ar ...
Du scheinst mir einfach nur ein kleiner Hater zu sein. Es macht sehr wohl einen Unterschied ob ich mein MacBook in den Rucksack bekomme, den ich eh bei mir habe oder ob ich eine extra Tasche mitnehmen muss. Zum Beispiel. Oder wenn du mal im Flugzeug unterwegs bist: ...
Ja, Netbooks und Ultrabooks darf man absolut nicht vergleichen, das sind zwei völlig verschiedene Geräteklassen. Netbooks sind halt einfach billig, in jeder Hinsicht. Unterirdische Performance, miese Bildschirme und schlechte Bedienbarkeit wegen friemeliger Tastatur und Trackpad kommen da zusammen. ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.