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Intel kaufte McAfee für 7,68 Milliarden US-Dollar, also umgerechnet knapp sechs Milliarden Euro. Dementsprechend waren die Erwartungen bezüglich der Ergebnisse der Fusion hoch. Die Unternehmen jedoch hüllten sich bislang in Schweigen. Nun jedoch gaben Vertreter von Intel und McAfee erste Details zu ihren Plänen heraus. Offenbar plant Intel eine cloud-basierte, aber für Desktop-Rechner anwendbare Sicherheitsstrategie, die Hardware- und Software-Features umfassen soll.
Intel will die in seinen Xeon-E5-Prozessoren eingebaute "Trusted Execution Technology (TET)" - eine Technologie, die verhindern soll, dass Anwendungen auf Speicherbereiche anderer Anwendungen zugreifen - mit Software-Kontrollen von McAfee koppeln. Mit Hilfe von McAfees "ePolicy Orchestrator" sollen die Intel-Chipsätze Netzwerke analysieren und für die Umsetzung von Sicherheits-Regeln im System sorgen sowie Updates mit anderen Systemen im Netzwerk austauschen.
Intel will seine Prozessor-Familien für PCs - die Core-i3-, Core-i5- und Core-i7-CPUs - ebenso wie seine Cloud-Technologie mit Sicherheitstechnologie von McAfee koppeln. Außerdem arbeitet der Chip-Gigant unter anderem mit der "Cloud Security Alliance" und der "Open Data Center Alliance" zusammen, um die Ausarbeitung entsprechender Standards für die Industrie voranzutreiben.
Text-Quellen: The Register
Annika Kremer (g+) am Samstag, 05.05.2012 21:54 Uhr
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.