Screenshot von bigware.de
Die Open-Source-Shopsoftware an sich ist kostenlos. Friedrich Koop von der Bigware LTD bietet aber Webhosting, einen kostenpflichtigen Installationsservice, eigene Seminare und Überprüfungen seiner Programme an. Zwar erhielt man diverse Anfragen von Frenzel per E-Mail und reagierte zunächst auch darauf. Behoben wurde die Lücke allerdings nicht. Das unter einer Gnu/GPL veröffentlichte Shopsystem wurde über 25.000 Mal heruntergeladen. Bislang ist aber unklar, wie viele Webseiten dieses System tatsächlich einsetzen und seit Monaten akut gefährdet sind, von Cyberkriminellen übernommen zu werden.
Die erste Anfrage von Sicherheit-Online.org wurde sogar herablassend beantwortet. Später wurde die Kommunikation von Seiten der Firma komplett eingestellt. Frenzel bat die Anbieter mehrfach um eine Kontrolle der eigenen Software, weil die veröffentlichten Sicherheitsupdates nicht dazu in der Lage waren, die Problematik komplett zu beheben. Statt die Bugs zu fixen, wurde der Hinweisgeber gebeten, seine negative Berichterstattung umgehend einzustellen. Trotz eines von Frenzel bei YouTube veröffentlichten Beweisvideos und diversen weiteren Sicherheitsupdates hat sich bis heute nichts an den offenen Lücken geändert, mit dessen Hilfe man Zugang zu den kompletten Datenbanken der betroffenen Portale erhalten kann.
Bild-Quellen: www.bigware.de
Lars Sobiraj (g+) am Montag, 30.04.2012 11:46 Uhr
Jetzt mal ehrlich: warum solltest du eine Reaktion bekommen? Die werden sich für die abgeschriebenen Nachrichten hier, verständlicher Weise, nicht im geringsten interessieren und daher auch niemals antworten. Bei einem Shopsystem geht es in erster Linie um Geld. W ...
Jetzt mal ehrlich: warum solltest du eine Reaktion bekommen? Die werden sich für die abgeschriebenen Nachrichten hier, verständlicher Weise, nicht im geringsten interessieren und daher auch niemals antworten. Weil Gulli oft Unternehmen über bestehenden Sicherheits ...
Ich habe bislang keine Reaktion vom Unternehmen bekommen. Jetzt mal ehrlich: warum solltest du eine Reaktion bekommen? Die werden sich für die abgeschriebenen Nachrichten hier, verständlicher Weise, nicht im geringsten interessieren und daher auch niemals antworten. ...
Mit der main_bigware_53.php laboriert Bigware sein vier Jahren: http://www.exploit-db.com/exploits/5002 ...
Ich habe bislang keine Reaktion vom Unternehmen bekommen. Ich bin gespannt, ob da noch etwas kommen wird. Eine derartige Berichterstattung kann man normalerweise nicht einfach so auf sich sitzen lassen. ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.