In der Stellungnahme des Weißen Hauses heißt es, dass das umstrittene Abkommen CISPA die Privatsphäre unangemessen beeinträchtige. Die gelte sowohl für Amerikaner als auch für Unternehmen. Der Gesetzesentwurf könne womöglich sogar Datenschutzrichtlinien in Unternehmen außer Kraft setzen. Ebenso sei der Datenschutz gefährdet. In der Stellungnahme heißt es: "Das amerikanische Volk erwartet, dass seine Regierung Sicherheit gewährleistet, ohne dabei seine Privatsphäre und Bürgerrechte zu untergraben."
Über den Entwurf wird allerdings schon morgen im Repräsentantenhaus abgestimmt. Auch gibt es innerhalb der Parteien große Differenzen zu CISPA. Mittlerweile haben allerdings auch einige Unternehmen bereits ihre Zustimmung zu CISPA bekundet, darunter AT&T, Facebook, Intel, Microsoft, Oracle, Symantec, Verizon und Nokia.
Text-Quellen: spiegel.de
Robert Clausen (g+) am Donnerstag, 26.04.2012 16:11 Uhr
eigentlich sollte man daraus schließen das es das beste für die Demokratie wäre wenn wir alle 2 Tage eine neue Regierung wählen^^:T na ja nicht alle 2 tage, aber wie wäre es mit einem jahr? und dann lassen wir das wählen doch gleich auch noch sein. es wird ein pool ...
Ist schade das Politiker immer nur dann das richtige tun wenn sie wiedergewählt werden wollen, eigentlich sollte man daraus schließen das es das beste für die Demokratie wäre wenn wir alle 2 Tage eine neue Regierung wählen^^:T ...
Der würd im Grabe Backflips schlagen. Schließ den an einen Generator an - Energieproblem gelöst. Wobei wir in Europa auch einige Persönlichkeiten hatten die wir für den gleichen Zweck verwenden können. ...
xdf ...
USA ... Benjamin Franklin würde sich im Grabe umdrehen, angesichts heutiger Auswüchse Der würd im Grabe Backflips schlagen. ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.