nVidia: GeForce GT 640 wird das neue Überraschungsei
Werfen wir also einen Blick auf die Grafikkarten, die sich unter anderem in künftigen Discounter-PC-Angeboten wiederfinden werden. Das Erste, das bei der neuen Produktpalette direkt auffällt: nVidia vermarktet gleich drei verschiedene Garfikkarten unter dem namen nVidia GeForce GT 640. Es ist also nicht möglich, auf den ersten Blick zu erkennen, um welche Grafikkarte es sich genau handelt. Erst nach genauerem Hinsehen ergeben sich die Unterschiede der drei Versionen. Fraglich, ob die benötigten Informationen auch in allen bunten Werbeflyern enthalten sind.
So gibt es eine GT 640 auf "Kepler"-Basis, die allerdings mit lahmem DDR3-Speicher auskommen muss. Die daraus resultierende Speicherbandbreite macht diese Karte zumindest für aktuelle Spiele in hohen Auflösungen ungeeignet. Die zweite Version der GT 640 besitzt eine ältere "Fermi"-basierte GPU, weniger Stream-Prozessoren (vom nVidia-Marketing auch CUDA Cores genannt) und muss ebenfalls mit lahmem-DDR3 Speicher auskommen. Die dritte Version setzt auf eine "Kepler"-basierte GPU, bietet allerdings mit 950 MHz deutlich mehr Chiptakt und benutzt zudem GDDR5-Speicher. Mit dieser Kombination dürfte die Karte duraus geeignet sein, aktuelle Spiele in hohen Details flüssig wiederzugeben. Warum nVidia dieses Namens-Wirrwarr startet, bleibt wohl ein Geheimnis. Für den Kunden bleibt jedoch nur der Blick auf die Speicherausstattung: Die Versionen mit DDR3-Speicher sollte man nach Möglichkeit meiden. Eine GT 640 in der Version mit GDDR5-Speicher könnte durchaus auch für Spiele-interessierte Kunden einen Blick wert sein.
Die neu angekündigkten OEM-Karten im Überblick:
nVidia GeFore GT 630 (OEM):
nVidia GeFore GT 640 (OEM):
nVidia GeFore GT 640 (OEM):
nVidia GeFore GT 640 (OEM):
nVidia GeFore GT 645 (OEM):
Text-Quellen: cpu-world
Malte Kremer (g+) am Mittwoch, 25.04.2012 13:25 Uhr
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.