Valve (Logo)
Der Chefredakteur der Webseite Phoronix, Michael Larabel, war einer der ersten Tester des vorläufigen Linux-Steams. Wie auf der Internetpräsenz zu lesen ist, durfte er auf Einladung des Konzernchefs Gabe Newell einen kurzen Blick auf die neue Software werfen. Dort konnte der Journalist erkennen, dass die Grundfassung des Clients bereits auf einem aktuellen Ubuntu mit Catalyst-Treibern für eine ATI-Grafikkarte funktioniert.
Doch auch nach einer erfolgreichen Portierung von Linux auf das alternative Betriebssystem müssten natürlich alle angebotenen Spiele ebenfalls entsprechend angepasst werden. Valve will mit diesem Prozess noch 2012 anhand des Titels „Left 4 Dead 2“ beginnen. Weitere hauseigene Spiele sollen ebenfalls für alle interessierten Linux-Nutzer portiert werden. An alle anderen Spieleentwickler richtet der Konzern die Bitte, ebenfalls über eine Portierung der eigenen Produkte nachzudenken. In welchem Maße die vielen Entwickler diesem Vorschlag folgen werden, bleibt abzuwarten. Schließlich bleibt der aufwendige Portierungsprozess letztendlich auch eine Frage der Profitabilität.
Einen konkreten Releasetermin für die neue Steam-Fassung gibt es noch nicht. Jedoch glaubt Larabel zu wissen, dass eine erste Betaphase noch „vor dem Oktoberfest“ starten könnte. Ob zu diesem Zeitpunkt bereits erste Spieletitel nativ auf Linux-Distributionen ausführbar sind, bleibt abzuwarten. Nichtsdestotrotz könnte eine erfolgreiche Umsetzung des Projektes dafür sorgen, dass einige an der Nutzung aktueller Videospiele interessierte Anwender über einen Wechsel zum kostenfreien Betriebssystem nachdenken.
Bild-Quellen: steampowered
Text-Quellen: phoronix
Julian Wolf (g+) am Mittwoch, 25.04.2012 13:30 Uhr
Toll jetzt wissen wir alle was Wine ist und was es nicht ist....und das DRM eine ganz tolle fail Technologie ist.... Im Endeffekt stecken wir also in einem klassischen Henne / Ei Problem.... Da gibt es Leute denen ist es zu teuer, also schnappen sie sich den erst besten Release und lachen sich ins ...
Naja, callt man z.B. eine DirectX-Funktion, so wird die erstmal zu einer entsprechenden OpenGL-Funktion umgeleitet und dann ausgeführt. In Windows passiert die Ausführung direkt. Wine läuft ja auch als normales Programm auf dem Betriebssystem, ohne direkten Hardware-Zugriff und muss dementsprechend ...
Also wenn das eintritt sollte Microsoft ein paar Programmierer entlassen. :D Wine bringt schon eine sehr gute Performance, aber durch den zusätzlichen Layer dazwischen wird es wohl kaum schneller werden... Wine ist wie gesagt kein zusätzlicher Layer, sondern übe ...
Wine könnte theoretisch die gleiche Geschwindigkeit wenn nicht sogar höher wie Windows erreichen. Also wenn das eintritt sollte Microsoft ein paar Programmierer entlassen. :D Wine bringt schon eine sehr gute Performance, aber durch den zusätzlichen Layer dazwischen ...
Nicht nur theoretisch, bei einigen Sachen tuts das schon Warcraft 3 zum Beispiel. Bei den Valve Sachen siehts angeblich ähnlich aus getestet habe ich nur Left 4 Dead 1 und das lief. (Aber das Valve und Blizzard die einzigen sind die ihre Spiele ordentlich entwickeln hatten wir ja schon öfter...) Op ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.