Intel: Ivy Bridge bringt sehr gute Testergebnisse mit, einzige Ausnahme ist das OC Verhalten.
Der Fortschritt zum direkten Vorgänger "Sandy Bridge" ist jedoch, abgesehen von der integrierten GPU, recht überschaubar. So liefert die neue Prozessorgeneration eine etwas höhere Rechenleistung und verbraucht insgesamt weniger Strom. Den größten Sprung macht aber Intels Integrierte Grafikeinheit. Diese hört nun auf die Namen Intel HD 2500 oder HD 4000 und beherscht DirektX 11. Weitere neue Features der neuen Prozessoren sind offizieller Support für DDR3 1600 und der neue Standard PCIe 3.0. Echte Schwächen findet man höchstens beim Übertakten. Hier erreichen die neuen Prozessoren nicht ganz das gute Niveau der "Sandy Bridge"-Vorgänger. Eine vermehrte HotSpot-Problematik mit den neuen 3D-Transistoren erschwert die Kühlung und sorgt dafür, dass die meisten Exemplare nur schwer über 4,5 GHz getaktet werden können.
Ähnlich wie nVidia und AMD kämpft auch Intel scheinbar mit Fertigungsproblemen. So berichtet Digitimes, dass insbesondere die mobile Variante von Intels neuester Chipgeneration direkt vom Start an knapp werden könnte. Interessierte Desktopkunden finden trotz des offiziellen Verkaufsstarts am 29. April bereits jetzt vereinzelt Exemplare im Handel.
Ob die Knappheit an Intels relativ knapper 22nm-Fertigungskapazität oder an einer schlechten Ausbeute liegt, bleibt offen. Fest steht, dass Intel die große Nachfrage zunächst wohl nur schwer bedienen kann. So erhalten Laptop-Hersteller anfangs nur kleinere Kontingente der neuen CPUs. Im Mobil-Markt startet die neue Chipgeneration ähnlich wie im Desktop Segment zunächst mit drei Quadcore-Modellen, die mit einer TDP von 55 Watt allerdings eher für große Laptops und Desktop-Replacements konzipiert sind. Die drei Modelle Core i7-3920XM, Core i7-3820QM und Core i7-3720QM starten mit Preisen von 1096, 568 und 378 US-Dollar (834, 432 und 278 Euro) und bedienen den mobilen High-End-Markt. Die Modelle für die kommende zweite Ultrabook-Generation mit den Namen Core i7-2677M, Core i7 2637M und Core i5-2557M starten mit Preisen von 317,289 und 250 US Dollar (241, 220 und 190 Euro) und sollen ab Mai in den Handel gelangen.
Malte Kremer (g+) am Montag, 23.04.2012 18:45 Uhr
Mit "super stromsparend & effizient" war ja irgendwie nix... Der neue "kleinste" i7-Mobile-QuadCore liegt mit 45W TDP genau auf dem gleichen Niveau seines Vorgängers. Hätten ruhig ein paar Watt weniger sein können bei den Laptop-Chips. Finde Laufzeit & niedrige Temperaturen wichtiger als endlos viel ...
Bereits seit einigen Wochen geistern die ersten Tests der neuen Prozessorgeneration durchs weltweite Netz. Heute Abend um 18 Uhr fiel dann offiziell die NDA und es gibt endlich eine breite Auswahl an seriösen Tests. Insgesamt erntet Intels neueste Prozessorgeneration hierbei viel positives Feedback. ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.