Die Dokumente wurden von der auf Ahnenforschung spezialisierten Datenbank-Website "Ancestry.co.uk" ins Internet gestellt. Unter den Dokumenten befinden sich unter anderem die Passagierliste der "Titanic" sowie die Testamente von Kapitän Edward Smith und den Großindustriellen Benjamin Guggenheim und John Jacob Astor, die bei dem Unglück ums Leben kamen. Auch die Berichte zur Todesursache von mehr als 300 im Wasser gefundenen Leichen sowie Bilder der Grabsteine von 121 "Titanic"-Opfern können auf der Internetseite eingesehen werden. Zudem ist die Passagierliste der "Carpathia", die nach dem Untergang den Großteil der Überlebenden aufnahm, auf der Seite verfügbar.
Text-Quellen: AFP
Annika Kremer (g+) am Dienstag, 10.04.2012 17:02 Uhr
das ist pure Gewinngier. jein, vermutlich nicht so, wie du denkst. das passiert, wenn jeder von jedem abschreibt und aus zeitmangel (zeit=geld) nicht überprüft wird, was da abgeschrieben wird. ...
Das geht jetzt definitiv zu weit. So weit ist Gulli gesunken dass ihr es nötig habt eure User in Abofallen zu locken? Da kann man echt nichts sozial verträgliches dazu sagen, das ist unter aller Sau. Für so eine Aktion gibt es definitiv kein Verständnis mehr, das ist pure Gewinngier. ...
1. der genaue link wäre hier 2. 14 day free trial: Only one free trial of one of our subscription options is allowed per person. Free trial requires registration with a valid credit or debit card. You will b ...
Zum bevorstehenden 100. Jahrestag des Untergangs der "Titanic" wurden auf einer Internetseite über 200.000 bislang in Archiven befindliche Dokumente, durch die laut den Website-Betreibern "die Schicksale von Passagieren an Bord nachgezeichnet werden können" öffentlich zugänglich gemacht. Diese könne ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.