Pornos im Internet
Spätestens seit dem Aufkommen des Highspeed-Internets sind Pornos oder sonstige hocherotische Inhalte im Internet nicht mehr wegzudenken. Immer mehr Internetnutzer greifen lieber anonym und diskret auf derartige Inhalte im World Wide Web zurück, wohingegen der Auflauf in Videotheken oder im Einzelhandel stetig abnimmt. Diese Entwicklung ist schon länger kein Geheimnis mehr. Eine kürzlich veröffentlichte Studie hilft diesen Eindruck zu untermauern. Wie es aus einer Studie des englischsprachigen Tech-Portals Extremetech hervorgeht, machen Pornos nahezu einen Drittel des gesamten Datenverbrauchs im Internets aus. Glaubt man der Redaktion, sind derartige Inhalte für 30 Prozent des Traffics verantwortlich.
Die vorliegenden Angaben kommen nicht von ungefähr. Extremetech habe in erster Linie auf Angaben des Google DoubleClick Ad Planner zurückgegriffen. Zusätzlich habe man sich das Ergebnis aus den Seitenaufrufen großer Internet-Pornowebseiten erschlossen.
Laut Extremetech heißt die weltweit größte Pornoseite Xvideos mit rund 4,4 Milliarden Seitenaufrufen monatlich. Damit wird diese Seite dreimal häufiger angesteuert als die US-amerikanische Nachrichtenseite CNN. YouPorn ist unter Internetnutzern ebenfalls in aller Munde. Mit über 100 Terabyte an Pornoinhalten sorgt die zweitgrößte Pornoseite für sechsmal soviel Datenverkehr wie die Streaming-Seite Hulu.
Die Verweildauer der Internetnutzer sei für die vorliegende Statistik von großer Bedeutung. Während der durchschnittliche Anwender zwischen drei und sechs Minuten auf Nachrichtenseiten verbringe, halte man sich auf Pornoseiten durchschnittlich 15 bis 20 Minuten auf.
Text-Quellen: netzwelt
Sener Dincer (g+) am Donnerstag, 05.04.2012 23:56 Uhr
Im Internet gibt es jeden Fetish.. also für jeden was. In Zukunft wird das Datenvolumen wohl "natürlich" noch größer, den man will ja seine prOn auch in 3D / HD und 4k Auflösung, natürlich immer und überall auch mal über die Cloud beziehen (für zwischend ...
Pff, 30%? Das kann doch nicht sein! Minimum 80 bis 85% des Internets besteht doch aus Pornos. Die paar Warez-Seiten, bissle Facebook und kleine Nachtrichtenportale machen nie und nimmer 70% aus. Wie wurde das denn überhaupt gemessen? ...
Dass sich pornografische Inhalte im Internet einer immer weiter steigenden Beliebtheit erfreuen, hat nun eine jüngst veröffentlichte Studie des englischen Tech-Portals bestätigt. So machen laut Extremetech rund 30 Prozent des gesamten Datenverbrauchts im Internet Pornos und s ...
~2005 stand in der Gamestar dass Torrent 2/3 des globalen Internettransfers verursacht. Beinhaltet diese Studie eigentlich auch pr0n-Filesharing? Damit dürfte es ja noch viel mehr werden. Man schaut einfach auf die "major" anbieter. Dabei wird natürlich nicht der " ...
Wussten wir alle. Aber was die wirklich interessante Frage wäre: Wie viel Traffic machen Katzenbilder aus? ;) Seit "CatBlock" (AdBlock Joke) wohl relativ viel ^^ ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.