Die veröffentlichte Grafik von Paramount Pictures.
Die Diskussion über die Legalität der sogenannten Filehoster nahm gerade durch das Vorgehen der Behörden gegen den Dienst Megaupload große Dimensionen an. Während die einzelnen Administrationen durch den Verkauf ihrer Serverkapazitäten Millionen machen, unterstellt die Industrie den Diensten Massenpiraterie. Mit dem Vorgehen gegen Kim Schmitz' Unternehmen war man mit diesem Argument vorerst erfolgreich.
Noch bevor über die Abschaltung von Megaupload und den zugehörigen Partnerprogrammen rechtliche Klarheit herrscht, plant man aufseiten der Urheber weitere Filehoster aus dem Netz zu befördern. Auch der New Yorker Konferenz „On Copyright“ erklärte der zuständige Manager des Produktionsstudios Paramount Pictures, Alfred Perry, dass die fünf größten „Gauner-Cyberlocker“ jährlich mehr als 41 Milliarden Page Views verzeichnen würden. „Das sind fünf Page Views für jeden Erdbewohner“, führte der Geschäftsmann aus.
Im Rahmen seiner Erläuterungen, veröffentlichte Perry eine Grafik, auf der die Logos der seiner Meinung nach bedrohlichsten Anbieter zu sehen sind. Konkret benannt sind Putlocker, Wupload, Depositfiles, FileServe und MediaFire. Ein weiteres Logo mit der Beschriftung „Megaupload“ ist bereits durchgestrichen. Größtenteils decken sich die Dienstleistungen der einzelnen Anbieter miteinander: Nutzer können Dateien hochladen, um sie daraufhin mittels eines Links weiterzuleiten beziehungsweise zu sichern.
Inwiefern tatsächlich juristische Schritte gegen einen der Anbieter in die Wege geleitet wurden, ist nicht bekannt. Es ist jedoch davon auszugehen, dass die Content-Industrie weiterhin akribisch gegen die Existenz der Filehoster ankämpfen wird.
Bild-Quellen: via cnet by Paramount
Text-Quellen: cnet
Julian Wolf (g+) am Sonntag, 01.04.2012 18:35 Uhr
Taschenrechner kannst du ja selber bedienen, oder? Frag ihn nicht danach. Stell dir die Frage seiner Intelligenz. Er findet nichtmal die Ein/Aus-Taste. ;) ...
Du rechnest wie ein Milchmädchen. :p Mal abgesehen davon, dass ich kaum glaube, dass du halbwegs aktuelle Filme für 2€ mieten kannst, vergisst du Zeit und Wegekosten. Oder bringt deine Videothek dir die Filme zur näheren Auswahl nach Hause? Das kann ich mir nicht vorste ...
Du rechnest wie ein Milchmädchen. :p Mal abgesehen davon, dass ich kaum glaube, dass du halbwegs aktuelle Filme für 2€ mieten kannst, vergisst du Zeit und Wegekosten. Oder bringt deine Videothek dir die Filme zur näheren Auswahl nach Hause? Das kann ich mir nicht vorste ...
Imho wären auch 3€ zuviel. Garnicht mal so sehr von dem Standpunkt aus, dass ich das nicht bereit wäre zu zahlen wenn die Qualität stimmt, aber in der Videothek um die Ecke krieg ich nen Film immer noch für 2 Euro. Da hab ich Null Ladezeit und garantiert gute Qualität, bloß ...
.....Aber ansonsten haben auch Umfragen in den letzten Wochen ergeben, dass die Piraten eigentlich gar nicht mal unbedingt eine Partei "der Jungen" ist, sondern durchaus Wähler aus allen Altersklassen vorhanden sind - und das nicht schwerpunktmäßig, sondern relativ gleichmäßig v ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.