Screenshot vom "Mega Song"
Alleine die beiden von MrKingDotkom hochgeladenen Versionen des „Mega Song“ Videos erreichten bei YouTube beinahe 17 Millionen Zuschauer. Kurze Zeit nach der Veröffentlichung wendete sich das Major-Label UMG an die Video-Plattform, weil einige ihrer unter Vertrag stehenden Künstler dort zu sehen und zu hören sind. Kayne West, die Black Eyed Peas und andere Musiker haben aber mit Kim Schmitz einen Vertrag über ihre Teilnahme abgeschlossen, den Schmitz wenig später der Öffentlichkeit präsentierte. In der Konsequenz bedeutet dies, dass UMG offenbar direkten Zugriff auf die verfügbaren Videos von YouTube hatte oder hat, obwohl in diesem Fall keine ihrer Rechte verletzt wurden.
Zahlreiche Beobachter warteten mit Spannung auf den Ausgang des Verfahrens. Auch, weil vor dem Zwischenfall nicht bekannt war, dass manche Rechteinhaber eigenmächtig von Dritten hochgeladene Videos von YouTube entfernen dürfen. Die Verteidigung könne den Fall jederzeit wieder aufnehmen, gab man bekannt. Das Video wurde zumindest wenige Tage nach der Entfernung durch UMG von der Google-Tochter YouTube freigeschaltet.
Text-Quellen: ars technica
Lars Sobiraj (g+) am Freitag, 30.03.2012 12:57 Uhr
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.