Das Counter-Strike-1.6-Team von Mousesports beim Warmzocken auf der CeBIT.
Wie das Team bekannt gab, will es die aktuelle Saison der ESL Pro Series (EPS) noch mit Anstand beenden. Danach will man seine CS-1.6-Abteilung auflösen und einen Schlussstrich unter die zehnjährige Geschichte ziehen, die den Clan mit diesem beliebten eSport-Titel verbindet. Einer der Gründe für diesen Entschluss ist offenbar der Eindruck, dass Counter-Strike 1.6 mittlerweile veraltet und nicht mehr so populär wie zu seiner Blütezeit ist. Daneben könnten aber auch die zuletzt eher mäßigen Ergebnisse der erfolgsverwöhnten "Mäuse", die in der Vergangenheit viele nationale und internationale Titel erringen konnten, eine Rolle gespielt haben. Bei den Intel Extreme Masters in Kiew und vor allem auf der CeBIT in Hannover Anfang des Monats schied das Team bereits in der Gruppenphase aus.
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Annika Kremer (g+) am Samstag, 17.03.2012 22:39 Uhr
beta 6.5 war das beste cs. beta 7 war auch noch ok aber mit der kommerzialisierung wurde es immer schlechter. erst da war es möglich im sprung auf 300m entfernung mit der deagle ein headshot zu landen. ...
Tja damals hat cs halt noch die Spreu vom Weizen getrennt ;-) ...
Das letzte echte cs war doch sowieso 1.5 :beer: alles vor 1.6 war doch nicht zu ertragen. ...
Das letzte echte cs war doch sowieso 1.5 :beer: ...
CS 1.6 war recht nett aber heute gibt es bessere Spiele. CS 1.6 verwende ich eigentlich nur wenn ich bei jemandem zu besuch bin, da es gut auf meine USB stick passt. Mal so nebenbei auf den Crossfire Foren sagt man das CF mehr aktive Spieler hat als CS 1.6, kann das jemand überprüfen? ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.