RIP Megaupload
Nach Auskunft von Kim Schmitz, der sich mittlerweile Kim Dotcom nennt, sollen seine Anwälte aktuell mit Verhandlungen mit dem US-amerikanischen Justizministerium betraut sein. Gegenüber dem Filesharing-Blog TorrentFreak sagte Schmitz, es ginge darum, den ehemaligen Nutzern des Filehosters den Zugriff auf ihre dort gespeicherten Daten zu ermöglichen.
Zahlreiche Inhaber der kostenpflichtigen Mega-Accounts sollen nach Auskunft von Schmitz Regierungsmitarbeiter sein, die dort als Backup ihre privaten Daten hochgeladen haben. Die US-amerikanische Bürgerrechts-Organisation "Electronic Frontier Foundation" (EFF) wartet derweil den Ausgang der Verhandlungen ab. Die EFF macht vom Ausgang der Gespräche abhängig, in welcher Form die Ende Januar gestartete Kampagne MegaRetrieval fortgeführt werden soll. Auf megaretrieval.com versucht die Firma Carpathia Hosting und die EFF allen legalen Megaupload-Nutzern den Zugriff auf ihre privaten Daten zu verschaffen. Wer auf den Servern des Filehosters legale Dateien hinterlegt hat und diese vor einer endgültigen Löschung bewahren will, kann die EFF unter der E-Mail-Adresse megauploadmissing@eff.org kontaktieren.
Text-Quellen: TorrentFreak
Lars Sobiraj (g+) am Dienstag, 13.03.2012 11:38 Uhr
das ist für mich nicht wirklich überraschend, da : Siehe oben. Glaubt Kim Schmitz jetzt damit ein Bedrohungsszenario gegenüber der USA aufbauen zu können mit dem Ziel der Auslieferung zu entgehen weil die Amis jetzt Muffensausen kriegen?! oder was soll dieser "Schachzug" Die löschen sicher eben ma ...
Mitarbeiter sind auch kleine Buchhalter, Sekretärin, Sachbearbeiter etc. Sind halt auch nur Menschen, die einen Job haben. Man muss ja nicht zwangsläufig mit seinem Arbeitgeber konform gehen. So gibt es auch in Deutschland z.B. Polizisten, welche privat gegen Atomkraft demonstrieren oder für besser ...
Ist ja auch schon beim Thema P2P passiert, dass IP-Adressen gehäuft auf Mitarbeiter hinweisen, die in Regierungskreisen beschäftigt sind. Von daher wäre das sicher nicht das erste Mal. Das sind halt auch nur Menschen mit normalen Bedürfnissen, die sie (wie das restlicht Volk auch) mit unterschiedlic ...
@ Lokalrunde, sogar wen wir das mal in erwägung ziehen, dann blöd gelaufen und peinlich für jeden einzelnen ^^ ...
Und die Regierungsmitarbeiter haben natürlich alle Megaupload ausschließlich für den Austausch von Urlaubsvideos und Backups benutzt ;) ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.