Operation Blitzkrieg (Logo)
Der Attacke des Kollektivs Anonymous erfolgte erneut im Rahmen der Operation Blitzkrieg, deren Motiv es unter anderem ist, rechtsextremistischen Webseiten den Garaus zu machen. Betroffen war am Samstag erneut der Onlinehändler „Deutsche Stimme“, der sich seine Servergerätschaften mit denen der Agentur „naweko“ teile soll, die dem NPD-Pressesprecher Frank Franz gehört. Den Hackern gelang es augenscheinlich, die Kontrolle über die komplette Seite zu übernehmen. Denn im Rahmen des Hacks wurde ein vollständiges Backup der 1.100 Kundendaten angefertigt und zum Download bereitgestellt. Ferner fand ein Defacement statt, durch das unter der entsprechenden Adresse Ausschnitte aus Quentin Tarantinos Film „Inglourious Basterds“ zu sehen waren.
Mittlerweile wird dem Besucher allerdings nur noch eine Meldung angezeigt, die auf Wartungsarbeiten hinweist. Die Deutsche Stimme bietet während des Normalbetriebs unter anderem Bekleidung für die rechtsaffine Szene an.
Es war nicht das erste Mal, dass die Anhänger der Operation Blitzkrieg die Sicherheitsmaßnahmen der Deutschen Stimme überwinden konnten. Erst zum Jahreswechsel spielte sich das gleiche Szenario ab. Die aktuell erbeuteten Daten sollten ursprünglich auf die Plattform "Nazi Leaks" überspielt werden, wo auch die Informationen von anderen Attacken archiviert wurden. Allerdings scheint das Webportal offline genommen worden zu sein. Der Verbreitung des Leaks tut dies jedoch keinen Abbruch, da die Verantwortlichen die Daten auch über ihren Twitteraccount verteilen.
Bild-Quellen: basicthinking
Text-Quellen: ds-versand
Julian Wolf (g+) am Sonntag, 11.03.2012 19:44 Uhr
@Hoerbuchjunkie Klar sind solche Waffenlieferungen auch falsch, aber da werden eben auch wieder Menschenleben in Mitleidenschaft gezogen... Genau das ist ja meine persönliche Grenze. Was anderen Menschen ohne deren Einwilligung schadet ist falsch, alles andere kann anderen egal sein, um es vereinfac ...
Alle sollten denken können, was sie wollen, was sie damit dann schlussendlich machen/ausführen, sollte klar sein, was sich gehört und was nicht oder? Was muss man da groß rumdiskutieren? Und was dabei rauskommt sieht man bei der NSU. ...
Das lustige an kabelage ist ja, dass er mit ungeheuerlicher Sorgsamkeit sich (und Kunden dieses Webshops) die ganze Zeit gegen Vorwürfe verteidigt, die überhaupt niemand macht. Ich erspare mir mal, Anregungen zu geben, das ganze psychoanalytisch zu deuten. Peter der eigentlich einf ...
@Hoerbuchjunkie Kinderpornos sind ja auch illegal und bedingen an sich schon, dass jemand das schon in die Tat umgesetzt hat. Bei Pädophilie und Kinderpornos knallen aber generell gerne mal Sicherungen durch, darum ein anderes Beispiel: Ich bin extrem sauer auf meinen Nachbar ...
Was ist eigentlich jemand, der ne Deutschlandfahne im Zimmer hängen hat und die Linke ewählt? Ein linker Nazi? Meine Güte ihr macht ein Trara. Meinung nicht gleich Straftat, Ende aus. Alle sollten denken können, was sie wollen, was sie damit dann schlussendlich machen/ausführen, sollte klar sein, ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.