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Die Geräte sind relativ leicht, haben eine lange Akkulaufzeit und kosten eine Stange Geld. Mit dem Ultrabook-Konzept bietet Intel eine Plattform, die sich weit oberhalb der Atom-Netbooks platziert. Finale Preise für die Ivy-Bridge-Ultrabook-Generation sucht man zur Zeit vergebens, es ist aber davon auszugehen, dass sich die meisten Geräte oberhalb der aktuellen, auf Intels "Sandy Bridge"-Prozessoren basierenden Modelle befinden. Die Geräte wiegen fast alle deutlich unter 2 Kilo, haben Displays zwischen 13 und 14" und sind erstaunlich leise. Einziger Haken an der Sache: geringe 3D-Leistung und ein hoher Kaufpreis.
Gigabyte Laptop mit nVidia Geforce GT 640 Mobile
Einige der etwas größeren Modelle bieten jedoch zum Beispiel nVidias GT-640M-GPU. Eines dieser Geräte - einen 13-Zoll-Laptop - entdeckten wir am Stand von Gigabyte. Am selben Stand entdeckten wir auch ein 14-Zoll-Gerät mit einer GeForce-GT-660M-GPU. Zur Spieleleistung der Karte können wir aktuell wenig sagen, jedoch wird sich diese deutlich oberhalb der verbauten Ivy-Bridge-IGP bewegen. Dank nVidias Optimus-Technologie muss die Akkulaufzeit hier noch nicht einmal stark unter der zusätzlichen Grafikpower leiden. Im Desktop-Betrieb switcht das Gerät selbstständig auf die IGP und legt die Geforce schlafen. Im Handel dürften die neuen Modelle wahrscheinlich ab April zu finden sein. Preislich ist die Rede von etwa 1000 Dollar für ein gut ausgestattetes Modell mit nVidias Grafikeinheit. Einsteiger-Ultrabooks ohne zusätzliche Grafikkarte könnten demnach ab circa 700 Dollar in den Handel gelangen. Zusätzliche Kostentreiber sind SSDs und verschiedene Displays. Zu sehen waren unter anderem viele Ultrabooks mit einer vergleichsweise hohen Auflösung von 1600*900 Pixeln, ein Trend, den sicher viele Nutzer begrüßen dürften. Viele der Geräte wurden zudem mit der Testversion von Microsofts kommendem Windows 8 gezeigt.
(Bilder: Annika Kremer)
Malte Kremer (g+) am Mittwoch, 07.03.2012 11:14 Uhr
200€-300€ mehr bezahlen für was? Nur weils Dünner ist und ein Alu-Gehäusen ist nee danke. Handlicher und kleiner als ein gewöhnliches Notebook aber viel leistungsfähiger als Netbooks. Ich kenne genügend Anwender, die genau so etwas benötigen. Ich bin mit meinem ...
Ich überlege mir seit geraumer Zeit auch so ein Teil zuzulegen. Mal sehen wie sich das ganze so entwickelt, Preismäßig und so. ...
Angeblich je nach Modell so 6-9 Stunden ;) Wenn sich das durch Tests als Wahrheit herausstellt, überdenke ich mein Urteil über die Flundern nochmal ;) ...
Angeblich je nach Modell so 6-9 Stunden ;) ...
Und die Akku-Kapazitäten? Kann man damit überhaupt halbwegs vernünftig arbeiten - also 5 Stunden oder mehr? ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.