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Zu sehen gab es neben einer langen Besucherschlange eine Beta, die einen soliden Eindruck machte. Vor Ort war auch das Community-Team von Blizzard, welches sich bemühte, Fragen zu beantworten. Eine Bestätigung der Konsolen-Version gibt es jedoch nicht, zumindest nicht offiziell - ein echtes Geheimnis ist die Existenz dieser Version angesichts der vielen Hinweise im Internet aber wohl auch nicht mehr. Die Steuerung per Maus und Tastatur ging gewohnt gut von der Hand. Die Grafik haut keinen vom Hocker, ist aber stimmig und vermittelt eine gute Atmosphäre. Etwas enttäuscht sind wir dennoch über Blizzards Ankündigung, im finalen Spiel die Texturen der Beta-Version beizubehalten.
Der Diablo-3-Stand im Freegaming-Bereich der ESL.
Bleibt also weiterhin die Spekulation, ob das Spiel bereits am 17. April erscheint (gulli:News berichtete). Persönlich erscheint uns das Datum etwas knapp gesetzt, hieß es doch vor wenigen Wochen noch, dass man an der Optimierung des Spiels arbeite. Dies ist zugegebenermaßen normalerweise einer der letzten Arbeitsschritte. Möglich wäre der Termin also wahrscheinlich schon, schließlich dürfte das Cover-Design längst bereit liegen und die Produktion und Verpackung von Tausenden von Kopien geht auch ohne Bittorrent heutzutage recht schnell von statten.
(Bilder: Annika Kremer)
Malte Kremer (g+) am Dienstag, 06.03.2012 23:34 Uhr
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.