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Nur im weitesten Sinne mit IT hatte eine Präsentation zu tun, die wir auf dem Weg von einer Messehalle zur anderen sahen: McLaren und dessen Sponsor Vodafone war mit mehreren Lotus-Karts vor Ort, die auf einem eigens aufgebauten Parcours spektakuläre Drifts vorführten. Auf dem Außengelände gab es außerdem auch anderes "Technikspielzeug" wie Quadrocopter zu sehen. Eher befremdlich bis belustigend waren dagegen die zahlreichen auf klischee-bayerisch getrimmten Gastronomie-Angebote - wohl abzielend auf das, was viele ausländische Besucher Gerüchten zufolge von Deutschland erwarten - und ein mehrere Meter hoher Reklame-Löwe einer bayerischen Biersorte. Dieser hatte noch dazu einen merkwürdigen Soundchip eingebaut und stieß immer wieder eine Art Gebrüll aus, aus dem sich mit viel Fantasie und gutem Willen der Name besagter Biermarke erkennen ließ. Was das solte (und auf einer Technologie-Messe zu suchen hatte), wird wohl das Geheimnis der Verantwortlichen bleiben.
Heulende Motoren auf der CeBIT 2012
Dem im Vorfeld viel diskutierten Thema "Cloud Computing" war eine eigene Messehalle gewidmet. Zu diesem Thema hatten unter anderem SAP, die Deutsche Telekom - die ihren Bereich stilecht mit einer Menge von Origami-Wolken dekoriert hatte - sowie der IT-Branchenverband BITKOM Präsentationen vor Ort.
Auf unserem Weg sahen wir auch einen Stand der Open-Source-Bürosoftware "Libre Office", des früheren "OpenOffice.org". Auch sonst waren Open-Source- und Linux-Stände durchaus vertreten, wandten sich aber unserem Eindruck nach größtenteils eher an IT-Profis als Endkunden.
Zum Abschluss des Tages wollten wir eigentlich noch einen Vortrag über "Malware Trends" besuchen. Dies scheiterte jedoch an widersprüchlichen Termin-Angaben, aufgrund derer wir den entsprechenden Stand erst lange nach dem Vortrag besuchten. Dennoch waren wir mit dem Tag im Großen und Ganzen zufrieden, als wir anschließend den Heimweg antraten.
(Annika Kremer und Malte Kremer)
(Bilder: Annika Kremer)
Malte Kremer (g+) am Mittwoch, 07.03.2012 11:48 Uhr
Dann hast du dir in der Hinsicht wie gesagt einiges erspart. ...
Vieles davon ist mittlerweile besser geworden, aber deine Aussage, dass du "noch nie" Hardware-Probleme unter Linux hattest, kann ich aus eigener Erfahrung nicht bestätigen, ich habe da jahrelang die Kinderkrankheiten miterlebt... Auf Servern habe ich Linux schon immer ...
Also früher war das schon krass. Da hat man dann die WLAN-Karte extra nach einer Liste im Internet gekauft, wofür Treiber zu bekommen sind, und musste sie dann doch wieder zurückbringen, weil die Firma auf einmal einen anderen Chip verbaut hat (unter der selben Modellbezeichnung), der noch nicht unt ...
Nicht ganz... Dass MS irgendwann mal beträchtlich was für Sicherheit tun musste, war ja wohl sonnenklar. Nur die Art und Weise, wie sie das gemacht haben, gefällt mir überhaupt nicht (als Admin bin ich nicht einfach nur normaler Vollhorst, sondern will ÜBERALL Z ...
...Erfahrungsgemäß gibt es nämlich beim Umstieg nach Linux nur zwei Hürden: Spiele und Spezialsoftware... Nicht ganz. Nachdem MS ab 2002 seine Schwächen und Risiken durch Linux erkannt hatte, wurde massiv nachgelegt -die Sicherheit wurde massiv verbessert und g ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.