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Nach zahlreichen Ultrabooks, Smartphones, Tablets, Fernsehern und USB-Raketenwerfern sowie einigen Spiel- und Sportangeboten sehen wir in Halle 23 einen Veranstalter, bei dem wir bereits einige Male zu Besuch waren: die Electronic Sports League (ESL), diesmal nicht mit der deutschen EPS, sondern mit der internationalen Intel Extreme Masters World Championship. Gespielt wird StarCraft 2, League of Legends und Counterstrike 1.6. Während LoL zumindest für mich als Dota (2) Spieler Neuland darstellt, fühlt man sich bei dem Klassiker CS 1.6 gleich zuhause. Internationale Topteams wie SK Gaming, Na'Vi und Moskow Five kämpfen heute zunächst in der Gruppenphase um den Titel. Als einziges deutsches Team ist Mousesports dabei, ein Team, welches bisher auch international durchaus einige Erfolge vorweisen kann. Während wir vorbeikamen, zockten sich die CS-1.6-Spieler des Berliner Clans gerade für das anstehende Gruppenspiel gegen SK warm. Das Preisgeld liegt bei den World Championships bei insgesamt 283.000 US-Dollar. Davon sind jeweils 100.000 in Counterstrike 1.6 und League of Legends zu gewinnen und 83.000 US Dollar verteilen sich auf die StarCraft-2-Spieler. Dabei ist das Preisgeld so verteilt, das selbst der letztplazierte Spieler noch mit immerhin 600 Dollar nach hause gehen kann.
Für die Besucher gab es zwar keine derartigen Geldbeträge, aber immerhin die üblichen Raffle-Preise (T-Shirts, Mauspads und ähnlichen Merchandise) sowie einige Beta-Keys für den Taktik-Shooter "Counter-Strike: Global Offensive" zu gewinnen.
Neben den Profi-Wettkämpfen in verschiedenen eSport-Disziplinen gab es wie auf jedem ESL Event auch eine Freegaming-Area, wo Besucher Diesmal gleich zwei aktuelle Beta Versionen antesten konnten. Neben Diablo 3 - zu dem ein eigener Artikel erscheinen wird - konnte auch die neueste Counterstrike Version "Counter-Strike:Global Offensive" (CS:GO) gespielt werden. Diese erinnert sehr stark an den populären Vorgänger CSS und bot deshalb nur wenige Überraschungen.
(Annika Kremer und Malte Kremer)
(Bilder: Annika Kremer)
Malte Kremer (g+) am Mittwoch, 07.03.2012 09:47 Uhr
Ich war gestern auch auf der Cebit und habe mir alle Aussteller "angeschaut" und mir einige Vorträge angehört. Am Besten war: -Die Bundesagenturen waren sehr interessant -Die Bundesdruckerei hatte viele wichtige Ideen für den E-Perso preisgegeben -Die Creative Konferenz Vorträge. -Das Cebit Lab ...
Nachdem wir auf der CeBIT schon weit herumgekommen waren, besuchten wir noch die "alten Bekannten" von der ESL. Immerhin darf neben allen Sicherheits-, Politik- und Technikthemen auch der Spaß nicht zu kurz kommen, und was läge da näher, als einen komplett den Computerspielen und dem elektronischen ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.