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Digital Home, Cloud-Dienste sowie Breitbandinternet für unterwegs und quasi überall waren auch dieses mal ein großes Thema. Smartphones sind längst nichts neues mehr und so gab es dieses Jahr im wesentlichen mengenweise Tablets und Ultrabooks zu sehen.
Wir besuchten zunächst mit Biostar, Thermaltake, Sapphire, ASRock, OCZ und Acer einige Hardware-Hersteller, um einen Blick auf aktuelle Mainboards, Grafikkarten und Laptops zu werfen. Dies erwies sich auch als durchaus erfolgreich. Weitergehende Informationen, etwa zu geplanten Release-Terminen, konnten oder wollten uns die Vertreter der einzelnen Firmen aber nicht nennen.
Gigabyte G1.Sniper3-Mainboard mit drei Grafikkarten im SLI-Verbund
Wir setzten unsere Tour zu diversen Hardware-Herstellern fort. Als nächstes fanden wir uns bei Intel ein, wo zahlreiche Ultrabooks ausgestellt und von jungen Damen mit leuchtend blauen Perücken präsentiert wurden. Außerdem gab es Rennautos zu sehen, in denen man auch selbst Platz nehmen konnte.
Informativer als bei den anderen Hardware-Herstellern war unser Besuch bei Gigabyte. Dort gab es neben Grafikkarten auch neue Mainboards zu sehen. Ein anwesender Unternehmenssprecher zeigte sich sehr gut informiert und gesprächig, so dass wir einige uns noch nicht bekannte Details über die kommende Mainboard-Generation erfuhren, auf die wir an anderer Stelle noch ausführlicher eingehen werden.
(Annika Kremer und Malte Kremer)
(Bilder: Annika Kremer)
Malte Kremer (g+) am Mittwoch, 07.03.2012 01:44 Uhr
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.