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Partnerland dieses Jahr war, wie bereits erwähnt, Brasilien. Dem entsprechend fiel auch die Deko der CeBIT aus. Die insgesamt sachlich und nüchtern wirkenden Messehallen wurden stellenweise von Schaustellern und Schaustellerinnen in Kostümen, die an den brasilianischen Karneval erinnern, aufgelockert.
Nachdem wir schon die Sicherheitsunternehmen sowie verschiedene Behörden besucht hatten, wohnten wir um 11 Uhr 30 in Halle 7 (am Stand des BMI) der Eröffnung des Geodaten-Portals "Geoportal.de" durch Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich und EU-Kommissarin Neelie Kroes bei. Friedrich sagte einige Worte zur Notwendigkeit eines verstärkten Austauschs von Geodaten und besserer Zugriffsmöglichkeiten auf diese, bevor die beiden Politiker gemeinsam den roten Knopf drückten.
Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich und EU-Kommissarin Neelie Kroes starten das Geoportal
Neben Friedrich und Kroes waren auch weitere Personen des öffentlichen Lebens vor Ort. Die anderen Promigäste der CeBIT am heutigen Tag nur einmal im Schnelldurchlauf: Um 12 Uhr war der Tischtennis-Paralympicssieger Jochen Wollmert in Halle 22 zu Besuch. Um kurz nach zwölf war der Formel-1-Star Jenson Button bei Vodadone - einem wichtigen Sponsor seines Teams - am Stand. Er beantwortete einige (wenige) Fragen und erzählte etwas über das Leben als Formel-1-Fahrer. Auf der Prominentenliste für heute stand noch der Designer Michael Michalsky (ein Name, der keinem von uns etwas sagte). Eine kurze Google-Recherche ergab, dass es sich tatsächlich um einen erfolgreichen Designer handelt, der wohl einiges bei Adidas entworfen hat und der mit dem Red-Dot-Award ausgezeichnet wurde. Auf einen Besuch der Intel-Pressekonferenz, wo der Herr angeblich zugegen war, verzichteten wir jedoch und können daher nicht berichten.
(Annika Kremer und Malte Kremer)
(Bilder: Annika Kremer)
Malte Kremer (g+) am Dienstag, 06.03.2012 23:03 Uhr
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.