Anhand von Fricosus Fall wurde kontrovers diskutiert, ob die Herausgabe eines Verschlüsselungs-Passwortes bedeutet, sich selbst zu belasten, und somit verfassungswidrig ist. Eine endgültige Klärung dieser Frage wird jedoch anhand dieses Falls nicht zustande kommen: Fricosus Laptop wurde mittlerweile ohne das Zutun der Besitzerin entschlüsselt.
Wie der Anwalt der Verdächtigen, Philip Dubois, mitteilte, hatte offenbar einer der anderen Verdächtigen den Ermittlern eine Reihe von Passwörtern gegeben. Eines von diesen erwies sich offenbar als das richtige für Fricosus Laptop. Dubois berichtete, die Behörden hätten ihm am gestrigen Mittwoch eine entschlüsselte Kopie der Laptop-Festplatte zukommen lassen. Er habe diese aber bislang nicht analysiert.
Text-Quellen: Ars Technica
Annika Kremer (g+) am Donnerstag, 01.03.2012 17:11 Uhr
Hast du dir schon mal die Verpackungen in deinem Haushalt angeschaut? Auch ne Idee. Der Barcode von Snikers dürfte schon recht sicher sein - und merken muss man sich den auch nicht :T ...
Da gebe ich die grundsätzlich recht. Ein völlig abstraktes, langes Passwort ist natürlich das Beste. ;) Ein Passwort der Art: "(/(DDF(878sdj(/9090JH§33jH2222hH§44jhk$$jk"jjh3" mag "schwer" zu knacken sein, muss aber irgendwo notiert werden (Ok, mag ja Leute geben, die sich da ...
falsch! das ist doch gerade durch die entropieangaben berücksichtigt Die Räume sind jedoch nicht gleich, da ein Wort eine sinnvolle Aneinanderreihung von Buchstaben ist, was bei normalen Passphrasen natürlich nicht der Fall ist. so oder so - schon ab wenigen ...
In dem Link steckt ein fundamentaler Fehler. Bei Wörterbuchattacken siehts dann mau aus. falsch! das ist doch gerade durch die entropieangaben berücksichtigt - oder wie willst du sonst ein ~5 buchstaben wort mit 11 bits kodieren? ;) und selbst hierfür wurde ein unr ...
Nö. ... Die Idee ist alt. Gab dazu auch schon mal ein Firefox Plugin. Super, wenn sich die Implementierung auf einem anderen System unterscheidet (hatte ich schon mal). Oder wenn das Plugin aus irgendeinem Grund auf deinem Zielsystem nicht vorhanden ist. Schl ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.