Facebook vs. Google
Der Erfolg der sozialen Netzwerke scheint kein Ende zu nehmen. Allen voran der US-amerikanische Anbieter Facebook kann seit der Markteinführung im Februar 2004 stetiges Wachstum verzeichnen. Diesen Trend bestätigt nun eine von der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) veröffentlichten Studie. Geht es nach den Ergebnissen der Erhebung, so hat Facebook den Suchmaschinenbetreiber Google schon längst in den Schatten gestellt.
1000 deutsche Internetnutzer haben die Verantwortlichen von PwC zu ihrer Haltung gegenüber sozialen Netzwerken befragt. Offenbar ist es den Betreibern sozialer Netzwerke - allen voran Facebook – gelungen, die einstige Vormachtstellung des Suchmaschinenbetreibers Google aufzuheben.
Geht es nach der aktuellen PwC-Studie, so haben sich soziale Netzwerke als primäre Anlaufstelle im Internet etabliert. 64 Prozent und somit rund zwei Drittel der befragten 1000 Internetnutzer gaben an, die Startseite des genutzten sozialen Netzwerks häufiger anzusteuern als die Suchmaschine Google. Nicht mehr Google sondern das bevorzugte soziale Netzwerk sei für die Mehrheit der Nutzer inzwischen die erste und wichtigste Anlaufstelle im Internet, fasst PwC zusammen.
"Jeder dritte Nutzer navigiert zudem bereits über das Lieblingsnetzwerk auf andere Seiten. So werden beispielsweise bis zu 15 Prozent des Traffics zu Zeitungswebseiten bereits direkt oder indirekt von Social Media-Webseiten generiert", so eine weitere Erkenntnis aus der neuesten Studie.
Sprechen die Marktforscher von PwC von sozialen Netzwerken, so ist in erster Linie vom Netzwerk des US-amerikanischen Anbieters Facebook die Rede. Rund 80 Prozent der Befragten gaben an, einen aktiv genutzten Facebook-Account zu besitzen. StudiVZ wird laut Studie nur von 13 Prozent der Befragten aktiv genutzt – eine deutliche Einbuße im Vergleich zu 2008, als immerhin 31 Prozent der Befragten StudiVZ aktiv nutzten.
Bild-Quellen: knowledgeminer
Sener Dincer (g+) am Donnerstag, 01.03.2012 15:55 Uhr
Facebook ist doch ein mehr oder weniger geschlossenes System. So Suchmaschinentechnisch mein ich. Mal angenommen Facebook wird noch wesendlich größer und nimmt an Relevants zu ... könnte für googles Suche echt zu einem Problem werden. Wird google der Einblick auf einen erhebliche Teil des Netzes vor ...
Sind es bei YT nicht schon 40h oder so pro s? Jedenfalls einiges.. :D ...
Auf welche Zahlen beziehst du dich denn HerrMaulwurf? Auch auf Alexa? Das mit den 24h Videomaterial alle paar Sekunden hab ich mehrfach im Netz gelesen, kann da auch mal ne Quelle raussuchen. Ansonsten beziehe ich mich auf mein "Bauchgefühl"... Facebook hat keinen Videodienst oder ...
Very interesting. NOT. ...
Auf welche Zahlen beziehst du dich denn HerrMaulwurf? Auch auf Alexa? ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.