Anonymous: Freedom is not a crime
Die Anons erklärten, beinahe alle Festgenommenen seien regelmäßig auf einer bestimmten vom Kollektiv genutzten Website aktiv gewesen. "Die GROßE Mehrheit derjenigen, die es traf, waren Leute, die die Server von anonworld.info bevölkerten, eine Tatsache, die uns beunruhigt," erklärte ein Aktivist mit dem Pseudonym "Skao", angeblich ein Jura-Student. In einer Stellungnahme in einem Anonymous-Blog erklären südamerikanische Anons, zu den Festnahmen sei es nicht durch "Ermittlungsarbeiten oder informationstechnische Strategien", sondern durch "die Nutzung von Spionen und Informanten in der Bewegung" gekommen. Außerdem, so die Aktivisten, seien viele der Festgenommenen zu sorglos gewesen und hätten digitale Spuren hinterlassen.
Ein Teil der festgenommenen Anons wurde mittlerweile wieder auf freien Fuß gesetzt. Es ist allerdings davon auszugehen, dass gegen sie Anklage erhoben werden wird. Derzeit werten die Ermittlungsbehörden die beschlagnahmten Computer, Mobiltelefone und Datenträger aus.
Bild-Quellen: "Anonymous" by JuanOsborne@DeviantArt
Text-Quellen: AP
Annika Kremer (g+) am Donnerstag, 01.03.2012 15:43 Uhr
Edit: Und seine Berufswahl hat IMHO gar nichts damit zu tun, um einen möglichen dritten Fall auch noch abgedeckt zu haben. Sooo? :D Gut, dass du das "imho" mit reingesetzt hast :p ...
Es ging vielleicht gar nicht um den Nick. :m) Deshalb hab ich auch zwei verschiedene Dinge angesprochen, die ich mir eben vorstellen kann. Oh, eines ist es nicht, ja und? :m) Edit: Und seine Berufswahl hat IMHO gar nichts damit zu tun, um einen möglichen dritt ...
Es ging vielleicht gar nicht um den Nick. :m) ...
Haha wer findet den Widerspruch? Auch wenn ich definitiv kein Fanboy bin, sehe ich in der Verwendung von Nicknames keine Verletzung der Anonymität. Und als Aktivist kann er alles mögliche sagen, er kann halt nur für sich und seine Gedanken sprechen, nicht als Stellve ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.