soon to come: uTorrent goes Android
Es geht im Gegensatz zu früheren Projekten nicht nur um eine Art Fernbedienung des Clients auf dem heimischen PC, sondern um einen voll funktionstüchtigen Filesharing-Client, der den Anwendern zumindest die wichtigsten Features bereitstellen soll. Der Benutzer soll auf seinem mobilen Gerät selbst Filesharing betreiben können, statt nur den Computer zu Hause zu bedienen.
Auf Apple-Geräten wird es diesbezüglich keine offizielle Ausfertigung geben. Das Unternehmen aus Cupertino weigert sich derartige Programme in den eigenen App Store einzubinden, weil solche Anwendungen nach deren Ansicht zumeist zum Bruch von Urheberrechten eingesetzt werden. Im Gegensatz dazu sollen aber die Arbeiten an der Linux-Version von uTorrent voranschreiten. Erstmals war vor zwei Jahren die Rede von einer Umsetzung für Linux-Distributionen. Bislang ist noch nicht bekannt, wann mit der Veröffentlichung der beiden neuen Filesharing-Clients gerechnet werden kann.
Spätestens nach der Veröffentlichung der App auf dem Android Market wird in Deutschland die Problematik der Störerhaftung wieder sehr viel häufiger thematisiert werden. Anbieter freier Funknetze müssen sich dann entweder auf jede Menge Abmahnungen einstellen oder aber technische Vorkehrungen gegen unkontrollierte P2P-Transfers treffen.
Text-Quellen: TorrentFreak
Lars Sobiraj (g+) am Montag, 27.02.2012 09:26 Uhr
Und selbst wenn sies ausm Store schmeissen, du schaltest einfach ein, dass du auch Apps aus Drittquellen installieren kannst und ziehst sie dir einfach von deren Homepage. ...
Aber wird Google nicht mit allen Mitteln probieren diese Application zu unterbinden?Du verwechselts gerade Google mit Apple. ...
Aber wird Google nicht mit allen Mitteln probieren diese Application zu unterbinden? ...
Ich hab so ein Gefühl das die Smart Phones(damit meine ich nicht Iphone) langsam anfangen die PCs zu vertreiben. Das ist nicht gut. ...
Genau deswegen erwähnte ich ja die hier: http://www.raspberrypi.org Die sind ein "bischen" billiger als ein Androidgerät und mehr auf den stationären Betrieb ausgelegt mit LAN und allem drum und dran. Der billigste Alltagstaugliche PC den es je gab. ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.