
Soziale Netzwerke
Nicht selten werden Nutzer sozialer Netzwerke wie Facebook oder Google+ kritisiert, weil sie zu leichtfertig mit ihren Daten umgehen. Einige Mitglieder dieser Plattformen gingen so weit, dass die Privatsphäre komplett dahinschwinde. Eine am gestrigen Freitag veröffentlichte Studie der Marktforscher von Pew Internet & American Life Project will belegen, dass diese Entwicklung nicht länger fortwirke. Nutzer sozialer Netzwerke seien längst nicht mehr so offen, wie angenommen.
Die Beobachtungen des PEW-Instituts ergaben, dass sich Nutzer der sozialen Netzwerke mehr um ihre Privatsphäre kümmern, als zuvor. Strengere Privatsphäre-Einstellungen, Löschung von überflüssigen Kontakten und eine zunehmende Zurückhaltung beim Teilen von Kommentaren oder Inhalten unter den Nutzern sei den Marktforschern ins Auge gesprungen.
Dazu haben die Marktforscher folgende Fakten festgehalten: Während 63 Prozent der Befragten angaben, sie hätten schon einmal eine Freundschaft beendet, waren dies 2009 nur 56 Prozent. Weiterhin haben 44 Prozent schon einmal Kommentare von ihren Freunden auf dem eigenen Profil gelöscht. 2009 waren dies nur 36 Prozent. Auch bei der Veröffentlichung von Bildern sind Nutzer nun vorsichtiger. 37 Prozent haben bereits eigene Markierungen auf Fotos entfernt, 2009 waren dies nur 30 Prozent.
Die Studie ergab zudem, dass Frauen unter Berücksichtigung aller Angaben mehr auf ihre Privatsphäre achten. Damit dürften so einige Männer in Erklärungsnot geraten.
Bild-Quellen: bp
Text-Quellen: futurezone
Sener Dincer am Samstag, 25.02.2012 18:49 Uhr
Nicht der Grund da liegen Welten zwischen, mal davon abgesehen, wie Daten für eine solche Studie erhoben worden sind. Mein Gott, dann vergesst das Argument halt. Es war aber nur das Schwächste von allen, die ich aufgezählt habe. Mir ist mal eine Beziehung wegen M ...
Eine seriöse Quelle hab ich jetzt nicht gefunden, ich habe irgendwo mal davon gelesen. Aber nach kurzer Inanspruchnahme einer Suchmaschine findet man dennoch Quellen, die eher von 1/5 aller Fälle sprechen. Das ist immerhin mächtig besser :rolleyes: Gehö ...
Totaler blödsinn. Quelle? Eine seriöse Quelle hab ich jetzt nicht gefunden, ich habe irgendwo mal davon gelesen. Aber nach kurzer Inanspruchnahme einer Suchmaschine findet man dennoch Quellen, die eher von 1/5 aller Fälle sprechen. Das ist immerhin mächt ...
Unsozial sind die, die ja nicht genug wissen können von uns ala Datenschutzerklärung ät Google oder Fratzenbuch von Marc.. oO ...
zurückhaltender Aktivität unsozialer werden. Facebook hat den ersten Hype hinter sich. Wer in der Aufmerksamkeitsökonomie "wenig bis nichts" zu erzählen hat und mit lustigen Katzenfotos und albernen Babyfotos keinen mehr hinter dem Ofen hervor lockt, klappt eben ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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