Diablo 3 (Wallpaper)
Die Spielezeitschrift Gamestar vermutet, dass es sich bei dem Problem um die Schwierigkeiten handeln könnte, die einige Nutzer außerhalb der USA derzeit - offenbar seit dem kürzlich eingespielten Patch 13 (gulli:News berichtete)- beim Login in die Beta haben. Diese äußert sich in der Fehlermeldung "ERROR_315300". Von Blizzard vorgeschlagene Workarounds erwiesen sich bislang nur bei einem Teil der Betroffenen als hilfreich.
Dafür sollen Besucher der IT-Messe Cebit vom 6. bis zum 10. März die Gelegenheit haben, Diablo 3 anzuspielen. In Zusammenarbeit mit der Electronic Sports League (ESL) soll das Rollenspiel in der Freegaming-Area präsentiert werden. Außerdem soll es Gewinnspiele und Wettbewerbe geben, in deren Rahmen Messebesucher Beta-Keys gewinnen können.
Text-Quellen: Gamestar PC Games Hardware
Annika Kremer (g+) am Freitag, 24.02.2012 18:01 Uhr
Also ich kann die Beta seit Anfang ohne Probleme spielen. Was das für Probleme sein sollen...? Ich mein, Keys kann man ja trotzdem raushauen, oder? ...
In den USA erhalten derzeit zahlreiche zusätzliche Nutzer Beta-Keys für Blizzards Action-RPG Diablo 3. Europäische Nutzer müssen sich dagegen aufgrund nicht näher erläuterter Probleme, die Blizzard nach Angaben von Community-Manager Bashiok erst noch beheben will, derzeit noch gedulden. Dafür kann D ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.