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Als positives Beispiel für das angestrebte Lizenzmodell nannte die CIA den Online-Versandhändler Amazon. Ira "Gus" Hunt, CTO des Geheimdienstes, erklärte, traditionelle Lizensierungs-Modelle für proprietäre Software schränkten die Flexibilität ein und hinderten die CIA daran, frühzeitig von neuen Entwicklungen zu profitieren. Dadurch würde man gegenüber Privatunternehmen - und auch gegenüber Kriminellen - ins Hintertreffen geraten. Das Software-Budget der CIA ist nicht bekannt, da es der Geheimhaltung unterliegt. Ebenso wenig wollte die Behörde mitteilen, ob die Umstellung der Software-Lizenzen bereits angelaufen ist.
Ein CIA-Sprecher erklärte sogar, Unternehmen mit einer Sicherheitseinstufung dürfen einen "Blick hinter die Kulissen" werfen, um sich zu vergewissern, dass die CIA im Rahmen entsprechender "Pay-as-you-go-Deals" fair für die genutzte Software bezahle. Es gehe nicht darum, Vertragspartner über den Tisch zu ziehen, sondern um den Aufbau starker Partnerschaften mit Software-Unternehmen, so der Sprecher.
Text-Quellen: Reuters
Annika Kremer (g+) am Freitag, 24.02.2012 13:31 Uhr
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.