
Die Studie hält fest, dass relativ wenige Beweise ermittelt werden konnten, die darauf hindeuten, dass Filesharing der Musik von unbekannten Bands bei der Schaffung einer Fan-Basis helfen würde. Umso interessanter ist jedoch das Ende des Dokumentes.
Nach Ansicht der Analytiker entdecken Personen, die Musik kostenlos aus dem Netz laden, viel häufiger bislang unbekannte andere Künstler. Die Wahrscheinlichkeit hierfür liege erheblich höher, als wenn die Personen einen Plattenladen besucht hätten. Wozu dies führen kann, sollte klar sein. Zumindest vielleicht. Im weiteren weist die Studie darauf hin, dass die Majorlabels sich mehr darauf konzentrieren sollten, alternative Geschäftsmodelle zu entwickeln. Diese sollten sich insbesondere darum bemühen, den Filesharing-Sektor zu umwerben. Man begründet diese Empfehlung damit, dass der Unterschied zwischen illegalen und legalen Downloads nicht besonders groß sei. Auch sei inzwischen so viel Musik verfügbar, dass die Kunden nicht mehr die Zeit hätten, um die gewünschten Stücke auszuwählen. Fraglich ist jedoch, unter welchen Umständen die Daten erhoben wurden, die zu diesen Schlussfolgerungen geführt haben. Noch verwunderlicher ist jedoch die Tatsache, dass die PRS ein Rechteinhaber-Verband ist.
Dieses Gefühl legt sich jedoch etwas, sobald man eine der jüngsten Meldungen der Performing Rights Society bezüglich eines neuartigen "Online-Gebührensystems" zur Kenntnis nimmt. Es scheint, als ob man sich gerne auf alternative Wege begeben möchte, ohne dies zu abrupt zu realisieren. Über die neuen Marktmodelle der Performing Rights Society wird man vermutlich also auch in Zukunft noch mehr hören. (Firebird77)
(via zeropaid, thx!)
(Bild via prsformusic, thx!)
News Redaktion am Freitag, 15.05.2009 17:04 Uhr
Edit ... ...
Ist schon seltsam dass es am Anfang hieß die Verkaufszahlen seien runter gegangen! Das dem nicht so ist War doch klarNatürlich - will ich nicht, gibt's nicht. http:/ ...
Ist doch schön, dass auch positive Effekte daraus entstehen!:T ...
es meinte ja auch schallplatte und nicht CD... und eine schallplatte ist klangmässig besser als jedes andere digitale medium... klingt komisch, is aber so...... Ist aber veraltet mannnnnnnnn :eek: Was spricht gegen Speicherkarten mit 24 bzw. 32 Bit WAV und MP3 dazu? Eine 24/ ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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