Kino.to hacked
Über einen Frame wird derzeit auf kino.to ein Partnershop von Amazon dargestellt, in dem Musikstücke zum Kauf angeboten werden. Achtet man nicht weiter darauf, könnte man glauben, man befindet sich unmittelbar bei Amazon auf der Webseite. Auch ein direkter Login beim Online-Versandhaus ist über den Frame möglich.
Fest steht: Die Domain wurde nicht verkauft und befindet sich noch immer im Besitz der Generalstaatsanwaltschaft Dresden. Deren Mitarbeiter sind momentan um eine Wiederherstellung des altbekannten Zustands bemüht. Natürlich laufen zudem Ermittlungen, wer für diese Aktion verantwortlich ist. Es wird spannend zu beobachten, ob man der Täter habhaft werden kann.
Bild-Quellen: xxdigipxx.deviantart.com
Text-Quellen: golem.de
Lars Sobiraj (g+) am Montag, 20.02.2012 18:44 Uhr
Ghandi, wie kommst du darauf, dass der Webspace gehacked wurde? Das Wort Hacker steht doch in jedem 2. Beitrag. Hört sich interessant an und soll Leute anlocken. 70% der "News" sind absoluter Müll und keinen Buchstaben wert. ...
Beschlagnahme nennt sich das. Aha, also jetzt ist es also legal wenn man es nicht als Diebstahl sondern Beschlagnahme nennt. Okay, dann beschlagnahme ich jetzt Musik im Internet... :beer: ...
Wie kann sich die Seite im Besitz der Staatsanwaltschaft befinden? Beschlagnahme nennt sich das. ...
Wie kann sich die Seite im Besitz der Staatsanwaltschaft befinden? Rechtlich gesehen gibt es keine Eigentumsansprüche am gestohlenem, und dass die StA die Seite gestohlen hat, daran besteht kein Zweifel. ...
Nichts. Nur die altbekannte Nachrricht der Kripo mehr sehe ich da irgendwie auch nicht :unknown: ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.