Syrien im Blickfeld
Die Existenz und Funktionalität eines solchen Spionageprogramms wurde sowohl von einem IT-Spezialisten der syrischen Opposition als auch von einem US-Antivirenhersteller bestätigt. Der Antivirenhersteller verkündete, dass die Schadsoftware erst kürzlich zum Zweck geschrieben wurde, um syrische Oppositionelle auszuspionieren. Die so gewonnen Daten werden an den Server eines staatlichen Telekommunikationsunternehmens geschickt.
Der Trojaner soll unter anderem über Social Engineering auf die Computer der Opfer aufgespielt werden. Unterstützer des Regimes sollen allem Anschein nach erst Informationen über Aufständische sammeln, um dann in Online-Chats deren Identität zu kopieren und das Vertrauen Verbündeter zu erschleichen. Über verschickte verseuchte Dateien soll dann der Trojaner auf die Rechner übertragen werden. Es soll wohl schon Fälle gegeben haben, in denen sich Regimetreue als Aufständische ausgaben. Die Tatsache, dass sich viele Personen in der Aktivisten-Szene nicht telefonisch kennen, sondern lediglich per E-Mail oder Chat miteinander kommunizieren, wird somit zum Vorteil des Regimes ausgenutzt.
Bild-Quellen: somar980.deviantart.com
Text-Quellen: CNN
Robert Clausen (g+) am Sonntag, 19.02.2012 10:37 Uhr
Stimmt leider. Außerdem wüsste ich gern, woher du weisst, wie die "Realität wirklich aussieht". die wahrscheinlichkeit ist sehr gering, dass fehlgezündete neuronen die realität derart verfälschen, dass man nicht weiß, ob es nun real ist oder nicht. ...
Ups.. niemals geantwortet... naja machen wir uns den Spass: Weil es keinen Sinn macht wahllos eigene Lanzleute abzuschießen... Wenn man hier ne bestimmte Gruppe verfolgen würde sicher... Aber kein Diktator dieser Welt ballert sinnlos um sich. Zudem CNN ist bekannt dafür embeded zu sein. Die fahre ...
"Wie der Nachrichtensender CNN berichtet,..." ja sicher Syrien hat nix besseres zu tun als im Inland wahllos Zvilbevölkerung zu erschießen Stimmt leider. Außerdem wüsste ich gern, woher du weisst, wie die "Realität wirklich aussieht". ...
"Wie der Nachrichtensender CNN berichtet,..." ja sicher Syrien hat nix besseres zu tun als im Inland wahllos Zvilbevölkerung zu erschießen und im Ausland tausende Menschen abzugrassen um die 2, 3 Exil-Syrer zu finden die was böses gesagt haben... Die Realität sieht anders aus aber wen stört das sch ...
Dann kann man demnächst auch schreiben "Auto des Bankräubers war rot Ein noch unbekannter männlicher Bankräuber flüchtete heute früh mit einem gelben Fahrrad in Richtung ..." Ein Fahrzeug war's in jedem Fall :unknown: Leider ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.