
Ein großer Fisch für das FBI: Megaupload
Der Filehoster habe sich nach Ansicht der US-Behörden in massivem Ausmaß der Internetpiraterie schuldig gemacht, weil mehr als 90 Prozent der Nutzer den Dienst lediglich für den Download von urheberrechtlich geschützten Dateien eingesetzt haben. Die tatsächliche Kundenzahl wurde hingegen korrigiert. Über 66,6 anstatt 180 Millionen registrierte Nutzer sollen es nach offiziellen Angaben gewesen sein.
Den Betreibern wird vorgeworfen, der Filehoster habe keine Maßnahmen gegen die Uploader ergriffen, die im Laufe der Jahre immer wieder massiv gegen den Urheberschutz verstoßen haben. Ein einzelner Nutzer soll 16.950 Datensätze hochgeladen haben, die aufgrund ihrer Aktualität über 34 Millionen Mal bezogen wurden. Die US-Behörden verlangen weiterhin unter anderem die Auslieferung von Kim Schmitz, der mit Megaupload im Jahr 2010 angeblich 32 Millionen Euro verdient haben soll. Bislang ist unklar, ob die Zahlen der Ermittler der Wahrheit entsprechen.
Bild-Quellen: adylaguna.deviantart.com
Text-Quellen: RP Online
Lars Sobiraj am Samstag, 18.02.2012 22:22 Uhr
Ich finde es schon mehr als krass, wie im Netz gegen diesen Kim gehetzt wird. So gut wie keiner hat jemals mit ihm persönlich zu tun gehabt, also vermute ich mal in erster Linie Neid. Nö, aber wir können lesen und uns so über seine Taten informieren. [quote ...
Natürlich Neid und lustigerweise auch (fast) nur auf deutschsprachigen Portalen. Ich habe Respekt davor, was er sich da alles aufgebaut hat. Hail to the Kim, Baby :D ...
Ich finde es schon mehr als krass, wie im Netz gegen diesen Kim gehetzt wird. So gut wie keiner hat jemals mit ihm persönlich zu tun gehabt, also vermute ich mal in erster Linie Neid. Fakt ist: User konnten sich Daten ohne Limit und zuletzt ohne Wartezeit in hoher Geschwindigkeit auf ihren Re ...
Das urgestein war doch wohl Rapidshare und die machen jetzt wieder ein auf heilige in dem Business und locken grade jetzt wieder zu den Premium Accounts, Megaupload fand ich da wesentlich "Userfreundlicher" und nicht so abgezockt! Ich glaub ja nach wie vor das bei der Geschichte "Kim Schmitz" viel m ...
Hallo Mod, bitte meine 2 Beiträge HIER löschen. Ich habe nicht gewusst, daß im newspresso noch einmal über Kimble Thema Freilassung diskutiert wird. Danke. ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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