Wird der Anhang der betreffenden E-Mails heruntergeladen und geöffnet, wird er per JavaScript auf eine Website der Internet-Kriminellen umgeleitet, auf der dann die eigentliche Malware verteilt wird. Derzeit wird Schadsoftware auf Basis des auf dem Schwarzmarkt verkauften "Phoenix"-Malware-Bausatzes eingesetzt.
Sicherheitsforscher raten Internet-Nutzern, auf keinen Fall E-Mails mit entsprechenden Betreffzeilen zu öffnen. Außerdem solle auf die Aktualität eingesetzter Software und insbesondere Browser-Plugins geachtet werden, da Schwachstellen an diesen Stellen sonst von den Angreifern ausgenutzt werden können.
Text-Quellen: Zero Day@ZDNet
Annika Kremer (g+) am Freitag, 17.02.2012 19:36 Uhr
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.