Bloggers under Fire
Das Jahr 2011 sei in vieler Hinsicht das "Jahr des Demonstranten" gewesen, schreibt die EFF in einer Pressemitteilung angesichts des Starts ihres neuen Projekts. 2012 habe ähnlich begonnen. Auch Soziale Medien und das Internet im Allgemeinen spielten eine große Rolle bei den verschiedenen Protestbewegungen "von Tunesien bis Oakland". Während viele Menschen jedoch erfolgreich derartige Werkzeuge für ihren Aktivismus genutzt hätten, hätten andere "schwere Konsequenzen" zu tragen gehabt. Im erst rund sechs Wochen alten Jahr 2012 habe die EFF bereits neun Fälle dokumentiert, in denen Blogger "unter Feuer" gekommen - also Repression ausgesetzt worden - seien.
Auf diese Fälle will die EFF in Zusammenarbeit mit der Organistaion "Global Voices Online" nun aufmerksam machen. Zu diesem Zweck richteten die Aktivisten die Website "Bloggers under Fire" ein. Diese soll dazu dienen, Fälle, in denen Internet-Nutzer "bedroht, festgenommen, unter Druck gesetzt oder anderweitig geschädigt" würden, zu dokumentieren und zu visualisieren.
Annika Kremer (g+) am Donnerstag, 16.02.2012 17:48 Uhr
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.