Der Preis wird seit 2005 im Rahmen des "BOBs – Best of the Blogs"-Wettbewerbs verliehen. Von heute an können Internetnutzer in aller Welt bis zum 13. März auf der BOBs-Website www.thebobs.com Vorschläge einreichen. Nominiert werden können Blogs in elf Sprachen: Arabisch, Bengalisch, Chinesisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Indonesisch, Persisch, Portugiesisch, Russisch und Spanisch.
Die Gewinner werden von einer zwölfköpfigen Jury zusammen mit einem User-Voting ausgewählt. Kriterium ist einerseits die Popularität der Blogs, andererseits deren Rolle als "herausragende publizistische Begleiter der Entwicklungen in ihren Ländern". Die Gewinner werden am 2. Mai bekannt gegeben, die Preisverleihung findet am 26. Juni auf dem Deutsche Welle Global Media Forum in Bonn statt.
Text-Quellen: Reporter ohne Grenzen
Annika Kremer (g+) am Montag, 13.02.2012 21:24 Uhr
für Blogs, die sich in herausragender Weise für freie Meinungsäußerung einsetzen. Kriterium ist einerseits die Popularität der Blogs, andererseits deren Rolle als "herausragende publizistische Begleiter der Entwicklungen in ihren Ländern". Ich bin verwirrt. Geht es nu ...
Fefes Blog natürlich :D :T Fefe wird einfach überbewertet ... ...
Bin ich jetzt nicht so der Fan von. Aber vielleicht sollte ich Kevin Gosztola nominieren... ...
Fefes Blog natürlich :D :T ...
Die Deutsche Welle (DW) und Reporter ohne Grenzen (ROG) vergeben auch in diesem Jahr wieder den "Reporters Without Borders Award" für Blogs, die sich in herausragender Weise für freie Meinungsäußerung einsetzen. Derzeit werden Nominierungen für den Preis gesammelt. [url=http://www.gulli.com/news/18 ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.