Verschlüsselung
Wenn es nach einer Gruppe von taiwanesischen Forschern geht, könnte die Nutzung von Passwörtern in naher Zukunft überflüssig werden. Sie arbeiten an einem System, das den Zugriff auf Accounts oder persönliche Daten durch den eigenen Herzschlag gewährt. Wie es aus einem Bericht des New Scientist hervorgeht, wollen Wissenschaftler an der National Chung Hsing University in Taiwan ein Verschlüsselungssystem auf die Beine stellen, das garantiert nur durch den vorgesehenen Konteninhaber gelöst werden kann.
Da jeder Mensch einen eigenen Herzschlag mit persönlichem, unregelmäßigen Muster aufweise, könne der zugrunde liegende Puls dem Konteneigentümer exakt zugeordnet werden. Mithilfe von EKG-Messungen ermitteln die Forscher die Eigenarten des Herzschlags, womit die daraus gewonnen Information so verwertet werden, dass daraus ein persönlicher Schlüssel erstellt wird. In der Praxis sollen die EKG-Daten von den Handflächen gemessen werden.
Durch diese Methode soll verhindert werden, dass sich Dritte durch Datendiebstahl oder sich durch sonstige illegale Methoden die nötigen Zugangsdaten verschaffen und in Konten oder Systeme eindringen können. Das Forschungsteam der National Chung Hsing University denkt unter anderem an eine Verwendung bei externen Festplatten und anderer Hardware.
Fraglich ist, inwiefern sich die Herzschlag-Verschlüsselung von der bereits gängigen Verschlüsselung durch Fingerabdrücke unterscheidet. Ist die zugrunde liegende Methode sicherer und überhaupt notwendig? Die Beantwortung dieser Fragen blieb auf Seiten der taiwanesischen Forscher offen.
Bild-Quellen: core
Text-Quellen: futurezone newscientist
Sener Dincer (g+) am Sonntag, 12.02.2012 17:23 Uhr
Das sollte ein Witz sein, natürlich geht das. Kein Problem - ich ruf da nur so selten an, um das jetzt auswendig zu wissen. Normalerweise WERDE ich gerufen, wenn die Kacke am Dampfen ist :D ...
Das sollte ein Witz sein, natürlich geht das. Sorry wenn das nicht so rüber gekommen ist :) ...
Hmm wenn ich einen Herzinfarkt habe und für einen Notruf mein Smartphone entsperren will habe ich ein Problem :coffee: Ich war immer der Meinung, dass Notrufe auch vom gesperrten Handy aus gehen - aus ebenjenen Gründen. Hat sich das geändert oder war das ne Ente? ...
Hmm wenn ich einen Herzinfarkt habe und für einen Notruf mein Smartphone entsperren will habe ich ein Problem :coffee: ...
ja, aber so kompliziert kann man es nicht hinschreiben, im Web 2.04 ist keine Zeit mehr zum Nachdenken -das muß alles immer schon sofort geliefert werden :D ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.