
Maskierter Teilnehmer der Demonstration
Allein in Düsseldorf wurden ungefähr sechstausend Teilnehmer gezählt, in München sogar knapp zwanzigtausend, auch wenn die Zahlen teilweise zwischen sechzehn- und zwanzigtausend schwanken.
In Düsseldorf blieb es weitestgehend friedlich, auch wenn es mehrere kleine Zwischenfälle gab: Es wurden mehrere Knallkörper gezündet und ein Polizeiauto mit einer Bierflasche beworfen. Die Veranstalter machten allerdings klar, dass dieses Verhalten nicht erwünscht sei, da man ein gutes Verhältnis zur Polizei habe und es eine friedliche Veranstaltung sei. Daraufhin gab es große Unterstützung seitens der Demonstranten. Generell war das Verhältnis zwischen Polizei und Demonstranten entspannt, die Polizei zeigte insgesamt eher wenig Präsenz und war freundlich.
Die Demonstranten skandierten sowohl während der Kundgebungen als auch während des Umzugs die Parolen "ACTA ad acta" und "Stoppt das ACTA". Die Plakate der Demonstranten waren teilweise sehr kreativ und lustig gestaltet. Als Redner traten unter anderem Politiker der Piratenpartei auf, innerhalb der Massen waren aber auch Flaggen von anderen politischen Organisationen zu sehen.
Auch in anderen europäischen Städten kamen viele Menschen zusammen, um zu demonstrieren - mehr als eigentlich erwartet. Vor allem in Deutschland war die Zahl der Teilnehmer besonders hoch. In Polen protestierten lediglich rund 100 Menschen. Allerdings demonstrierten in den vergangenen Wochen wiederholt zehntausende Polen gegen das Abkommen. In Österreich protestierten ungefähr sechstausend Menschen landesweit, die Hälfte von ihnen in Wien. In Tschechien waren es rund dreitausend, zwei Drittel von ihnen in Prag.
Hinweis: Sämtliche Bilder stammen von mir und sind gemeinfrei.
Robert Clausen am Sonntag, 12.02.2012 15:19 Uhr
Der Durchschnittsbürger verlässt sich darauf, dass Journalisten diese Pressemitteilungen lesen, vorsortieren und dann berichten. Dafür sucht er sich die Form von Berichterstattung, die ihn über die Themen informiert, über die er Infos haben möchte, zB in Form von Zeitungen und Magazinen (ich h ...
Und was machen unsere nicht InternetCracks die nicht mal wissen was ein Newsletter is ? Aber sich trotzdem um ihre Privatsphäre sorgen ? :) Wir dürfen nicht nur von uns hier im GulliBoard ausgehen. Für mich war die Info brauchbar und verwertbar TOP Aber der Durchschnittbürger will ja auch info ...
Also die Generaldirektion Handel der EU Kommission (die wohl an der Ausarbeitung ACTAs am stärksten beteiligt war) hat alleine schon 7 Newsletter. Die EU Kommission hat 13 RSS Feeds für Nachrichten in verschiedenen Sparten Und wenn dir das alles zu fein granuliert ist, warum nicht den RSS Feed ...
Ich meinte ja auch nicht dass ich für jede Neuerung eine Email möchte. Das war nur ein Beispiel :m) Es langt ja wenn der Staat über ARD ZDF seine Änderungen verlauten lässt. Er muss ja nicht die Privaten dazu zwingen. ...
Eher in Richtung Explosion des Spam-Ordners. Und natürlich ist das logistisch unmöglich. Und wie Staatseinfluss auf die Presse zu mehr Demokratie führen soll habe ich auch noch nicht herausgefunden. ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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