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"Die Bundesregierung hat das Ziel, unser nationales Filmerbe für die Öffentlichkeit auf Dauer zugänglich zu erhalten. Ohne die Digitalisierung unseres bedeutenden Filmerbes werden wir es künftig in der digitalen Medienwelt nicht mehr sehen können", erklärte Kulturstaatsminister Bernd Neumann.
Für das Jahr 2012 soll das Bundesarchiv 230.000 Euro für diesen Teil der von der Bundesregierung angekündigten "Digitalisierungsoffensive" erhalten. Das Material soll nach der Digitalisierung im Bundesarchiv gesichtet und kategorisiert werden, um Kreativen eine Nutzung zu erleichtern.
Text-Quellen: Winfuture
Annika Kremer (g+) am Sonntag, 12.02.2012 11:11 Uhr
Ich finde das sehr gut. Es ist imho auch sehr wichtig diese Kulturgüter zu erhalten. Noch besser fände ich es aber wenn man für ein Endgeld auf dieses Archiv zugreifen könnte. Ähnlich einer Videothek oder einem Shop. Gibt da ja jede Menge Goldstücke :T Wäre auf jeden Fall schade wenn über die Zeit ...
Da steht nirgends etwas von 'für lau verfügbar' für Jedermann. Darum geht es auch nicht, sondern vielmehr darum, den Inhalt der alten Konserven erstmal überhaupt im jetzigen Zustand längerfristig zu erhalten und auch weiterhin abspielbar zu machen. Die Nutzung regelt das Bundesarchivgesetz, und das ...
Re: Bund kündigt Digitalisierung historischer Filme an... Die Abmahnanwälte freuen sich bestimmt schon... :beer: ...
Find ich ne sehr gute Idee! Jetzt das ganze noch Public Domain machen, und dann bin ich vollends zufrieden. Nicht, dass ich das Material unbedingt nutzen würde (historische IT-Filme gibts da ja wohl keine :D) finde ich die Idee trotzdem genial. ...
Das Budget mutet bei der Masse an Arbeit doch recht sparsam an ôo Andererseits ist das besser als nichts, die Grundidee ist jedenfalls ungewöhnlich gut für die Jungs :P ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.