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Das Internet trage dazu bei, dass Radikalisierungen bei Einzelnen in letzter Zeit stark zunähmen, sagte der Vizepräsident des Verfassungsschutzes, Alexander Eisvogel, der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Uka, der im April 2011 in Frankfurt zwei US-Soldaten bei einem Anschlag tötete und zwei weitere schwer verletzte, sei in diesem Kontext ein "typischer Fall für eine Selbstradikalisierung durch das Internet".
Eisvogel sagte dazu, neben den bisher üblichen Wegen der Radikalisierung beobachteten die Behörden heute eine "digitale Vergemeinschaftung", die in sozialen Netzwerken wie Facebook stattfinde. "Das Web 2.0 leistet nun auch das, was zuvor allein Prediger, Gebetszirkel oder Koranschule boten: die Bildung einer sozialen Gruppe, die auf andere ausstrahlt", sagte der BfV-Vizepräsident. Auch das Terrornetzwerk Al-Qaida werbe im Internet dafür, dass Einzeltäter im Westen Anschläge verüben sollten.
Viele Internet-Nutzer sehen die Theorien des Verfassungsschutzes skeptisch. So wurde auf sozialen Netzwerken mehrfach die Ansicht geäußert, der Verfassungsschutz wolle mit derartigen Aussagen über Islamisten von seinem Versagen bei der Bekämpfung rechtsextremer Straftaten ablenken. Außerdem befürchten viele Anhänger sozialer Medien, dass durch derartige Aussagen der Behörden versucht werden soll, die in vieler Hinsicht positiven, aber von den Regierenden als unbequem empfundenen Möglichkeiten einer unkomplizierten globalen Vernetzung als bedrohliche, negative Tendenz umgedeutet werden sollen.
Text-Quellen: AFP
Annika Kremer (g+) am Samstag, 11.02.2012 20:29 Uhr
"Online-Dschihad" ... selten so gelacht! Was wollen die machen? Werbebanner im Deutschen Werbefernsehen schalten? Auf Youtube? Komisch, das sie nicht gleich die Internetleitungen zum Iran oder Russland oder China kappen! ... von diesen Ländern wird doch die freie westliche Welt angegriffen, oder nic ...
Ich persönlich wäre wohl ganz froh, wenn dann jemand kommt, der diese Leute beseitigt und mir zumindest grundlegende Menschenrechte zubilligt. Schön und gut, wenn es denn wenigstens auch in der Praxis funktionieren würde. Die Vergangenheit hat leider gezeigt, dass es ...
Bomben und Granaten, alle werden Verraten. :beer: Der Bundes Deppen Dinnst, will ja nur wieder was zu tun Haben, also was Beobachten ohne einschreiten zu Müssen. Also sind es mal die Beschnittenden, dann die Linken und wieder die Rechten. Und noch ne Hop nach Hinten und der Syinstologe stckt im Po ...
Ohne die zweifelhafte Aussenpolitik gewisser westlicher Staaten Wobei sich mir immer wieder die Frage stellt: Wie würden die Menschen hierzulande denken, wenn sich eine religiösfundamentalistische Gruppierung an die Macht putschen und den Menschen ihre unmenschlich ...
Hier geht es um militante Islamisten, die Terroranschläge verüben, beziehungsweise die Angst vor/die Bekämpfung von solchen. "Bekämpfen" kann man die am Besten, wenn man sie (in ihren Heimatländern) einfach in Ruhe lässt und nicht überall auf der Welt herumpro ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.